Die Luft ist raus. Mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1“ schlägt Hollywood das letzte Kapitel der Fantasy-Saga auf.
Völlig voreingenommen wagte ich mich an „Call of Duty: Black Ops“ heran. Welche Erwartungen hatte ich schon nach „Modern Warfare 2“, das mich von Anfang an langweilte und dann noch diese fragwürdige Flughafenszene präsentierte?
Killerspiele haben keinen Stil. Die dickste Knarre rausholen, anlegen, feuern und der nächste Gegner geht ein in die ewigen Pixelgründe. Das ist plumb, aber erfolgreich.
Birne aus, Knarre an, Feuer frei! Obwohl Railshooter heutzutage längst nicht mehr so einfach gestrickt sind wie vor 20 Jahren, die Reihenfolge beim Starten eines Spiels ist geblieben.
Herbstzeit ist in Deutschland Kinozeit. Während die Amerikaner im Sommer in die Kinos stürmen geht es bei uns meist erst im letzten Drittel des Jahres los. Klar, Harry Potter, ein neuer Otto-Film und irgendein Animationsabenteuer werden große Kasse machen.
FIA World Rally Championship aus dem Jahr 2010 tritt gegen Colin McRae Rally 2005 von 2004 an. Wer wohl das Rennen durch Matsch und Schlamm gewinnt?
Ich bin ein Konsolensportmuffel. Früher mal ein bisschen NHL auf dem Megadrive, später ein bisschen FIFA und Top Spin, aber das war’s dann auch. Die Steuerung ist in der Regel überladen (Ausnahme ist Tennis) und ein Tor meiner Meinung nach pures Glück. Eine Sportart habe ich nie ausprobiert – Basketball.
Jedes Jahr das gleiche Spiel. Spätestens ab Oktober geben die Publisher noch einmal Gas und veröffentlichen einen großen Titel nach dem anderen. „Medal of Honor”, “Fable 3” oder “Fallout New Vegas” sind schon draußen, aber das war nur der Anfang.
„Love Story“ trifft auf „Super Street Fighter“. Edgar Wright („Hot Fuzz“) bringt das Kult-Comic von Bryan Lee O’Malley auf die große Leinwand und zeigt, dass selbst brillante Einfälle auf Dauer ermüdend sein können.
Electronic Arts sprach bei der Ankündigung des neuen „Medal of Honor“ großspurig von einem völlig anderen und hervorragenden Reboot der Serie. Und auf gewisse Weise hat der Spielehersteller Recht behalten.
So sehr ich mich auf „Enslaved“ gefreut habe, so sehr bin ich auch dazu gezwungen, eine Floskel in den Mund nehmen, die ich langsam nicht mehr schreiben mag. Aber wie bei so vielen Spielen der letzten Zeit verschenkt die neue Kreation der „Heavenly Sword“-Macher unglaublich viel Potential.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist Jesus und Antichrist in einem. Regisseur David Fincher macht daraus eine Charakterstudie mit einem großartigen Jesse Eisenberg in der Hauptrolle.


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