Polycast #243: Avatar – Fire and Ash

3. Januar 2026

Groß, größer, am größten. Mit “Avatar – Fire and Ash” öffnet Regisseur James Cameron ein neues Kapitel in seiner SF-Abenteuer-Saga auf dem Planeten Pandora. Im Mittlerweile dritten Teil der Reihe hakt er alles ab, was die ersten Filme um den ehemaligen US-Marine Jake Sully (Sam Worthington) so erfolgreich gemacht haben: Spektakuläre Bilder, beeindruckende 3D-Effekte und eine deutliche, wenn auch simple Öko-Botschaft.

Doch ist mehr vom Gleichen auch genug? Statt nämlich viel Neues zu erzählen, stagniert die Handlung. Die gleichen Figuren stellen sich den gleichen Problemen und tragen ihre Konflikte an den gleichen Orten aus. Das ist technisch perfekt inszeniert, bietet die üblichen Wow-Momente, lässt aber Originalität vermissen. In unserem Podcast kann Andreas damit gut leben, während Lara nach über drei Stunden enttäuscht das Kino verlassen hat

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