„In Erfurt ist nichts los! Lass uns einen Zombie-Film machen!“ Sowas in der Art muss Schauspieler („Dorfpunks“) und Student Samuel Auer vor einigen Monaten gesagt haben. Aus der fixen Idee wurde erst ein Drehbuch und dann ein Film, der mittlerweile fast fertig gedreht wurde.
Wie objektiv können Rezensionen der Spielepresse eigentlich sein? Ich habe beispielsweise „Homefront“ als Testmuster von THQ erhalten, es also kostenlos ergattern können. Danke, liebe PR-Abteilung. Meine Verpflichtung besteht darin, einen seriösen und fairen Bericht zu verfassen, um ihn euch zu präsentieren.
Das erste Dragon Age war ein Monster, das man besiegen musste. Die Fortsetzung ist dagegen nur ein pflegeleichtes Haustier, aber lieben kann man beides.
Damals, als ich noch lustig war, freute ich mich auf den 1. April. Denn das war DER TAG, an dem ich andere Leute veralbern konnte. Der Spielebranche ist es zu verdanken, dass mein Humor irgendwann verloren ging.
„Space Invaders“ war für mich das erste Mal. Seit ich es in der Spielhalle kennen lernte habe ich auf fast jedes neue Shoot’em’up gierig gewartet. „Galaxian“„ „Phoenix“, „Raiden“ und natürlich „R-Type“ – die Liste ist nicht chronologisch, aber repräsentativ.
Nach zwei Wochen 3DS-Ausprobiererei nun mein vorläufiges Fazit: Die neue Handheldkonsole von Nintendo ist nett. Keine Sensation, kein „muss-ich-sofort-haben“-Technikspektakel, kein achtes Weltwunder.
Assplosion, Gag Reflex, Gang Bang – neben viel Krach bringt „Bulletstorm“ die Erkenntnis, dass Videospiele doch nur Pornos sind.
Anfang der 80er Jahre war der Kalte Krieg in vollem Gang und John Milius, der Ko-Autor von „Homefront“, stand für Hollywood an vorderster Front.
Der 3DS. In Deutschland steht Nintendos neue Handheld-Konsole noch nicht einmal in den Läden, ich muss aber schon wieder nörgeln? Ja, allerdings möchte ich wie schon bei meinem Move-Ersteindruck darüber sprechen, was mir bisher einfach nicht zusagt.
Beide Spiele fangen mit einem K an! Das muss für einen Vergleich genügen! Äpfel mit Birnen, hm? Vielleicht. Vielleicht aber ist es auch der Versuch zu verdeutlichen, dass die Leidenschaft eines Entwicklers einfach mehr Wert besitzt als ein eiskalt kalkuliertes Produkt für den anonymen Massenmarkt.
Dumm gelaufen: Kürzlich wurde bekannt, dass von dem Spiel Crysis 2 bereits vor dem offiziellen Erscheinen eine illegale Version im Netz existiert.
Für „Pfadfinder“ fanden sich elf Freunde zusammen, die zum Großteil überhaupt keine Ahnung vom Realisieren eines richtigen Films hatten. Trotzdem bekamen sie es hin, ihre "fixe Idee" nach über vier Jahren (!) fertig zu stellen, es gab sogar eine Kinopremiere mit zahlreichen Gästen.


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