fünfzehn Jahre ist es nun her, dass wir uns das erste Mal getroffen haben. Und nun darfst du endlich in den Ruhestand gehen. Herzlichen Glückwunsch! Millionen, ach was sag ich, Milliarden von Fans auf der ...
Das Massenmarkt-Hype-Phänomen „Bejeweled“ ging fast völlig an mir vorbei , dabei genoss ich ein ganz ähnliches Spiel ebenfalls Tage, Woche, Monate...ach! Jahre! Schmunzelt ruhig, aber: Ich liebe „Zookeeper“!
Hach, ich mag virales Marketing. Gut überlegte Kampagnen wecken meine Neugierde, regen mich zur Recherche an, bringen meinen grauen Matsch im Kopf in Wallung. Und manchmal überfordern sie meinen durchschnittlichen Intellekt.
Alma - bei diesem Namen lief es mir vor ein paar Jahren eiskalt über den Rücken. Es war mir egal, ob Monoliths Erfindung nur eine dreiste Kopie vom japanischen Horror-Film "Ringu" war. "F.E.A.R." hat als Shooter und Horrorgeschichte funktioniert. Punkt.
Es ist wieder ihr Krieg und unsere Welt. Wieder liegt alles in Schutt und Asche. Und wieder dürfen wir zuschauen, wie Amerika seine Traumata verarbeitet. Regisseur Michael Bay ist damit in seinem Element.
Alice: Madness Returns” gefällt mir. Wirklich. Ganz ernsthaft. Jedoch aus einer viel zu einseitigen Perspektive: Das Art Design ist das, was in meinem Kopf für Begeisterung sorgt.
Es ist traurig, dass Spiele heutzutage kaum mehr als Wegwerfartikel sind. Ein paar Wochen nach der Veröffentlichung sind sie in Vergessenheit geraten, die wenigsten Hersteller legen ihre Marketingkampagnen auf Langfristigkeit aus.
Es ist unbedeutend, ob "Duke Nukem Forever" ein gutes Spiel ist. Das ist vielmehr eine Glaubensfrage, die jeder für sich entscheiden muss. Deshalb gehen die Wertungen auch weit auseinander.
„Triste Schauplätze“, eine „doofe KI“ und fehlende Abwechslung klingen nicht gerade nach einem sensationellen Spiel, oder? Trotzdem machte das Portal GamingXP für „Deep Black“ stolze 71 Prozentpunkte locker. Eine sehr ordentliche Spielerfahrung also?
Die E3 in Los Angeles ist vorbei. Die Presse überschlug sich mal wieder mit einer sagenhaften Berichterstattung. Dumm nur, dass selbst gefiltert werden musste. Denn nüchtern betrachtet gab es nicht viel Neues.
Es ist nicht so, dass "X-Men: Erste Entscheidung" grundsätzlich ein schlechter Film ist. Zumindest nicht im Boll/Bay/Ratner-Sinne. Aber er ist trotzdem eine Enttäuschung.
Das ist alles nur geklaut! „Hunted: Schmiede der Finsternis“ besitzt nur sehr wenige eigenständige Ideen! Klar, dies ist heutzutage keine Besonderheit, schließlich kostet Kreativität Zeit und Geld.


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