Xbox One und PlayStation 4 sind längst erschienen. Schön. Jetzt, wo der Hype langsam abebbt, sprechen Andy, Andreas und Dominik im 7. Polycast über die neue NextGen.
Podcast: Download (52.8MB) | Embed
Podcast abonnieren: Apple Podcasts | RSS
Xbox One und PlayStation 4 sind längst erschienen. Schön. Jetzt, wo der Hype langsam abebbt, sprechen Andy, Andreas und Dominik im 7. Polycast über die neue NextGen.
Podcast: Download (52.8MB) | Embed
Podcast abonnieren: Apple Podcasts | RSS
Geht man nach diversen YouTube-Videos, dann war die PS4 am Erstverkaufstag wichtiger als Nahrungsmittel nach der Apokalypse. Bleibt die Frage: Werden jetzt alle sterben, die keine gekriegt haben?
“Die wollen alle nur an unser Geld!” schreit der Konsumkritiker in uns. Der Spieler aber ruft “mehr, mehr, mehr!”. Tatsächlich hat keine Konsolengeneration zuvor soviel Gedöns um vermeintliche Spielehighlights gemacht.
Podcast: Download (45.3MB) | Embed
Podcast abonnieren: Apple Podcasts | RSS
Wieso, weshalb, warum? In meinem Freundeskreis, auf Facebook oder Twitter häufen sich Fragen nach dem Motto “Xbox One oder PS 4?”. Zufälligerweise wurde ich für das Magazin IGM zum Thema interviewt und kam zu dem Schluss, das ich die Next Gen noch lange nicht brauche.
Das Spiel der Spiele aller Spiele überhaupt – oder so ähnlich. An Hype mangelt es “Grand Theft Auto 5” jedenfalls nicht. Und zum Glück ist auch ein anständiges Werk herausgekommen.
David Cage und seine Firma Quantic Dream drehen interaktive Filme für die Konsole. Zuerst “Fahrenheit”, dann “Heavy Rain” und jetzt “Beyond: Two Souls”. Cage will das ganz große Gefühlskino und hat deshalb für sein letztes Spiel die Hollywood-Stars Ellen Page und Willem Dafoe engagiert. An spielerischen Inhalten ist Cage nicht interessiert.
3D ist so nötig wie ein Kropf. Es ist ein Rückfall in Zeiten, als Film nur ein reines Spektakel war. Mit “Gravity” von Alfonso Cuaron könnte sich das ändern.
Wolkenstädte ohne JRPG-Kitsch, ein satirisch-böser Blick auf die amerikanische Geschichte, Ballerei mit Grips – ähnlich wie sein Vorgänger soll “Bioshock Infinite” das einlösen, was uns die Spielbranche seit Jahren verspricht: erwachsen zu werden.
Ubisofts “Far Cry 3” ist so etwas wie die Blockbuster-Überraschung in diesem Winter. Überraschend deshalb, weil kaum einer ein gutes Spiel erwartet hat. Der erste Teil war eine bessere Grafikdemo, der zweite Teil hatte zwar gute Ideen, aber scheiterte an seiner halbherzigen Umsetzung und der dritte Teil sah aus wie Dead Island ohne Zombies.
Ach, liebe Kinder – mein erster Text zu “Halo 4“ war Mist. Einfach dummer Mist. Deshalb schreibe ich einen zweiten, von Grund auf neu. Eigentlich wollte ich so tun, als ob der offiziell vierte Teil …
Es ist nah. Langsam lugt es aus Blighttown, den Laboren Sarif Industries und den Tiefen Raptures hervor. Kein Elitesoldat, kein Dovahkiin und kein Klempner wird daran etwas ändern. Die E3 hat nämlich wieder einmal gezeigt, dass den Machern nichts mehr einfällt, die Gamescom steht vielleicht vor dem Aus und Sega macht die europäischen Niederlassungen dicht.
Ihr müsst die Spiele der Houser-Schmiede nicht mögen. Aber eines könnt ihr ihnen nicht absprechen: Kein anderes Studio entwickelt mit einem solchen Aufwand, Können und einer Spur Wagemut Videospiele. “Max Payne 3” ist da keine Ausnahme.
Neue Kommentare