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Polycast #14: F2P – Das kann teuer werden

Geschrieben von Andreas

So richtig mag sie keiner, aber trotzdem macht die Branche mit Free-to-play-Spielen seit Jahren eine Menge Kohle. “League of Legends”, “Hearthstone” und “Clash of Clans” sind nur ein paar Beispiele.

Der Markt boomt. Doch sind sie wirklich kostenlos? “Pay-to-win” oder “Pay-to-skip” heißen die Schlagworte und entlarven die Spiele von Supercell oder Blizzard als “einarmige Banditen”, die den Spielern das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Erlebt die SMS-Abzocke der 90er ein Comeback in der Spielebranche?

Dominik und Andreas erzählen von ihren Erfahrungen und machen sich Gedanken über dieses Geschäftsmodell. Unser Polycast Nr. 14.

Timecodes

00:00 Dominiks Leidensweg: 170 Euro in 9 Monaten LoL
12:20 Spiele ohne Ende: Zahlen ohne Ende?
22:20 Stoppschild Paywall/pay to play: Ist F2P das neue Jamba-Sparabo oder die Zukunft der Spieleindustrie?
31:35 F2P auf den Konsolen
36:35 F2P als Antwort der Spieleindustrie auf Kostenloskultur und den schnellen Geldwertverfall von Games

Über Andreas

Andreas Müller wurde 1968 in Mainz geboren. Schon früh faszinierten ihn die visuellen Medien des 20. Jahrhunderts, nichtsahnend, dass er später einen Film wie Seven zu seinem Lieblingsfilm erheben würde....[weiterlesen]

Veröffentlicht am 17. Oktober 2014

Ein Kommentar zu “Polycast #14: F2P – Das kann teuer werden

  1. Das “schöne” ist, es gibt so viele F2P Spiele, ich zocke diejenigen die mir gefallen bis es ohne Geld nicht mehr weitergeht und nehme dann einfach das nächste. Dadurch kann man natürlich nie wirklich tief einsteigen aber ich will ja auch gar nicht in so einer “Community” aufgehen, da ich eigentlich lieber Offline-Solospiele mit Story zocke und Wettkampfspiele mit “wer hat den Größten” eigentlich überhaupt nicht mag.

    So kann ich theoretisch zocken bis der Arzt kommt ohne auch nur einen einzigen Cent für ein Game auszugeben, schade allerdings, dass das eben dann letztlich nie richtige Spiele sind. Durchspielen kann man die ja sowieso alle nicht. Von daher ist es egal, wie lange man jetzt letztlich dran spielt. Nur, dadurch und durch die ganzen Bundles, die ich so langsam für mich entdecke, habe ich mehr Spiele als je zuvor für so wenig Geld wie nie.

    Die Spielebranche kanibalisiert sich derzeit selbst. Bin gespannt, wie lange es noch dauert bis einige große Firmen den Bach runtergehen und auch der Indie-Szene stünde einer Entschlackung und vor allem Entflechtung ihres korrupten Geklüngels mal ganz gut.

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