11

Goodbye Deponia: Hoffentlich kein endgültiges Ende

Geschrieben von Andy
Goodbye Deponia: Hoffentlich kein endgültiges Ende

Obwohl ich mich in vielen Genres „zu Hause“ fühle, pflege ich eine spezielle Bindung zu Point’n’Click-Adventures. Besonders prägend war die Phase von 1986 bis 2000, in der Lucasfilm Games/LucasArts von “Labyrinth“ bis “Escape from Monkey Island“ eine beispiellose Serie von insgesamt 15 Spielen erdachte, die ihrer Konkurrenz um Welten voraus eilte. Als diese Quelle versiegte und ein großes Loch hinterließ, da stürzte ich mich auf jeden Nachahmer, der nicht bei fünf auf den Bäumen saß. Und verdammt: Was habe ich gejammert, gezetert, geflucht und mich aufgeregt. Dilletantische Zwischensequenzen hier, idiotische Rätsel dort, unlustiger Humor sowieso. Wie die Affen versuchten allerlei europäische Garagenteams die alte Faszination aufblühen zu lassen und vergaben dabei reihenweise Chancen.

All das veränderte sich 2008 mit “Edna bricht aus“. Plötzlich war das Gefühl wieder da, dass Adventures eine Besonderheit sein können. Daedalic Entertainment ist in einer Hinsicht LucasArts sogar sichtlich überlegen: Weitere fünf Jahre später kommen die Hamburger auf satte elf intern entwickelte Point’n’Click-Spiele (ja, das “1 ½ Ritter“ werde ich nicht unter den Teppich kehren) und sind damit nach einem Drittel der Zeit nur noch vier Spiele vom Kontingent des Altmeisters entfernt.

Good_Deponia_4
Rufus gibt es jetzt dreimal: Sowohl im Spiel (dank Klon-Technologie) als auch im Laden.

Doch wozu diese Einleitung und erneut das Zelebrieren des besten deutschen Entwicklers, wenn es heute “nur“ um “Goodbye Deponia“ gehen soll? Mir liegt ein Geständnis auf den Lippen, das ich machen muss. Denn wenn ich mir die Daedalic’schen Werke anschaue und genau unter die Lupe nehme, dann müsste ich hier ebenso dieses eine doofe Rätsel oder jene hakelige Zwischensequenz auf die Waagschale werfen. Nur will ich das nicht, weil die Spiele einfach toll sind. Und das wiederum bedeutet, dass ich mich die ganzen Jahre über in einer Hinsicht geirrt habe: Die ersten Post-LucasArts-Gehversuche waren nicht wegen irgendwelcher Kinderkrankheiten lauwarm, sondern aufgrund ihrer Ideen- und/oder Lieblosigkeit.

“Goodbye Deponia“ ist der Abschluss einer Trilogie – und zwar einer der Genre-übergreifend besten, möchte ich betonen. Extra für diesen Poly-Bericht habe ich mich erneut durch die Vorgänger “Deponia“ und “Chaos auf Deponia“ gepuzzelt, einfach weil es diese Geschichte verdient in ihrer Gesamtheit betrachtet zu werden. Aufgrund des recht überschaubaren Zeitrahmens, in dem Daedalic die drei Spiele auf den Markt geworfen hat, ist es kein Wunder, dass am Schluss kaum Fragen offen bleiben oder Widersprüchlichkeiten zu sehen sind. Natürlich hat es sich Jan Müller-Michaelis in einer Hinsicht einfach gemacht: Manche Dinge werden mit einem schnippischen “Das ist halt so“ begründet. Die Welt von Deponia hat ihre eigenen Gesetze, in denen ihr eben schon mal eine Banane gerade biegen müsst, damit ein schnöder Slapstick-Gag “funktioniert“, oder ein Klon sowohl die Gedanken seines Originals als auch dessen Kleidung besitzt.

Das macht aber nichts, denn “Deponia“ ist im Gegensatz zum Story-thematisch entfernt verwandten, wie verunglückten Sci-Fi-Film “Elysium“ kein ernstes Drama, sondern eine einzige Karikatur über andere Spiele, über das menschliche Verhalten oder über die immer weiter auseinander gehende Schere zwischen Arm und Reich. Es regiert der Witz und vor allem der Zynismus. Rufus ist ein brillant durchdachter Antiheld, der weit über die Schusseligkeit eines Larry Laffer oder die Naivität eines Guybrush Threepwoods hinaus geht. In manchen Rätseln agiert er bewusst gegen eure Befehle und verursacht erst so den eigentlichen Ärger. Diese Passagen schleichen sich unbewusst in die Geschichte ein und schaffen mit Bravur eine Gratwanderung, weshalb ihr euch einerseits über Rufus Missetaten amüsiert und andererseits euch selbst nie die Schuld dafür gebt, obwohl ihr es ja seid, der/die das Kerlchen durch die Trilogie lenkt.

Good_Deponia_2
Das in dieser Szene herrschende Rätsel ist rein von der Logik betrachtet herrlich bescheuert und allein deshalb einen Lacher wert.

Den ersten Teil müsst ihr spielen, weil er alle wichtigen Charaktere einführt, den grundlegenden Plot verrät und den Humor im Gesamten zeichnet. Er besitzt zwar im Vergleich zu seinen Nachfolgern die größten Schwachstellen, darunter die biestigsten Rätsel, die holprigsten Zwischensequenzen und eine verunglückte Schwierigkeitsgradkurve, die eher nach unten anstatt nach oben geht. Aber unterm Strich sind es eben die vom Genre gewohnten Kinderkrankheiten, die ihr dank des grandiosen Umfelds in Kauf nehmt.

Den zweiten Teil müsst ihr spielen, weil das Rätseldesign das beste seit langer Zeit ist. Bereits die Einleitung, in der ihr eigentlich nur einen schnöden Hammer aufnehmen sollt, sprüht nur so vor Witz und Ideenreichtum. Sie deutet zaghaft die Brillanz des folgenden Hauptkapitels an, wo Schnabeltiere, rhythmische Musik und exzentrische Dichter für den entscheidenden Sprung in Richtung Unsterblichkeit sorgen. Ja, selbst das bis ins unendlich ausgelutschte Schnick-Schnack-Schnuck-Thema tritt in Erscheinung und wird dank eines cleveren Kniffs zu einem amüsanten Rätsel verarbeitet. Dies ist auch der Grund, weshalb ich “Chaos auf Deponia“ als das stärkste Point’n’Click-Adventure seit “Grim Fandango“ bezeichne, da ich persönlich sehr viel Augenmerk auf clevere Puzzles und eine in sich schlüssige Spielweltlogik lege.

Den dritten Teil müsst ihr spielen, weil er fast so umfangreich ist wie beide Vorgänger zusammen, die Geschichte in völlig abstruse Bahnen lenkt und gleichzeitig den Humor auf die Spitze treibt. Spätestens hier war ich mir manchmal nicht mehr sicher, ob Rufus am Ende die Welt retten oder zerstören wird. Kurz vor Schluss war mir deshalb auch absolut nicht klar, wie das ganze Mini-Epos ausgehen soll. Doch selbst diese Kurve hat Daedalic mit einem (wenn auch gewagten) Twist geschafft, der erst einmal verdaut gehört. Sprich: Ich musste es zweimal durchspielen, bis ich die letzten Szenen und den Abspann im Gesamten verstand. Dies erinnerte mich sofort zu “The Whispered World“: Dort war ich vom Finale zuerst ähnlich enttäuscht, während die Wertschätzung erst durch nachhaltiges Nachdenken einsetzte und dabei wuchs und wuchs und wuchs.

Good_Deponia_3
Der Herr rechts oben redet zwar nicht über „Goodbye Deponia“, jedoch passt sein Kommentar wunderbar zum außergewöhnlich Umfang des dritten Teils.

Pedanten werden auf alle Fälle meckern – es sind jedenfalls keine drei “perfekten“ Spiele. An der Form der Inszenierung muss Daedalic weiterhin arbeiten, wobei ich in dieser Hinsicht dank des ebenfalls grandiosen “Memoria“ deutliches Steigerungspotenzial sehe. Die wichtigste Bitte von meiner Seite aus ist eine kleine: Liebe Entwickler, verkneift euch bei der nächsten Trilogie, jeden dramatischen Plottwist mit dem immer gleichen Soundeffekt zu unterstreichen. Das war aber auch das einzige Element, das mich beim Spielen aller drei “Deponia“s am Stück genervt hat. Beim Rätseldesign hingegen gehört einfach “Chaos auf Deponia“ eingerahmt und über die Tür gehängt. Die paar unnötig komplizierten Minispiele in “Goodbye Deponia“ sind zudem geschenkt – zum einen, weil sie trotz ihres bezogen auf die Story arg konstruierten Bezuges Spaß machen, und zum anderen weil man sie eh abstellen kann.

Jetzt ist nur die Frage: Was kommt als Nächstes? Bei sechs Adventures innerhalb von zwei Jahren (!) macht mich die plötzliche Ungewissheit über weitere Projekte aus dem Hause Deadalic richtig kirre. In einem Monat kommt “Journey of a Roach“, ein neckischer, vom schweizerischen Kobold Games entwickelter Point’n’Click/DenkSpiel-Mix und irgendwann für das Folgejahr ist der taktische RPG/Strategie-Hybrid “Das Schwarze Auge: Blackguards“ geplant. Doch das reicht mir nicht: Ich will wissen, für wann der nächste Sturm auf die LucasArts-Bastille geplant ist, hier und jetzt. Die jüngste Erfolgsmeldung, in Deutschland das meistverkaufteste PC-Spiel der Woche aus der Taufe gehoben zu haben, sollte eigentlich beflügeln…

Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Magst du ihn teilen?
Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on LinkedIn

Über Andy

Andreas “Andy“ Altenheimer wandelt seit 1977 auf dieser Welt, als „Star Wars“ und „Der Stadtneurotiker“ in die Kinos kamen, und fühlt sich wie eine Mischung dieser beiden Filmklassiker... [Weiterlesen]

Veröffentlicht am 24. Oktober 2013

11 Kommentare zu “Goodbye Deponia: Hoffentlich kein endgültiges Ende

  1. FirstGamerABC schrieb am :

    das end der trilogie ist echt…. wie drücke ich es am besten aus… es stellt einen nicht zufrieden. auch wenn poki meint dass dies kein cliffhanger sei und er von anfang wollte dass es so endet, ist es für die die die trilogie seit anbeginn kennen sehr bedrückend. ich hatte erwartet dass rufus endlich nach elysium kommt. man hat die karaktere so lange und gut kennenlernen dürfen und ein ende indem einfach alles so bleibt wie es seit dem anfang war, ist einfach enttäuschend. im grunde könnten noch 3 teile kommen, die story würde eh immer gleich anfangen (rufus versucht von deponia zu fliehen) und enden (rufus schafft es nach allem nicht sein ziel zu erreichen). ich finde es halt doof dass man sich jeden teil die gleichen hoffnungen macht und am ende hofft, dass rufus im nächsten teil nach elysium kommt und dann im 3. merkt man auf einmal: das wars. rufus kommt nicht nach elysium. dass war jetzt viel gerede… aber ich musste einfach mal sagen wie ich das ende der tollen reihe deponias finde.

    • Nico schrieb am :

      Ich finde es genauso das Ende bringt einen irgendwie runter man freut sich auf ein Happy End aber es gibt keins. Deponia wird zwar nicht gesprengt aber Rufus stirbt (denk ich mal) trotzdem. Ich hätte mir gewünscht er und Goal würden jetzt endlich ein gutes Leben in Elysium verbringen oder vielleicht auch auf Deponia.

  2. Ich denke, solche Enden sind dem Anspruchsdenken der Macher geschuldet. Man will eben kein „alle leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ Happy End, man will eben „realistisch“ sein, mahnend sein.

    Und im Zweifel dann auch noch einen weiteren Teil produzieren können.

    Auch deswegen mag ich diese Spiele mit erhobenem Zeigefinger nicht.

    • max schrieb am :

      Ich finde man kann bei einem Spiel wie good bye deponia nicht argumentieren das das ende realistisch dargestellt werden soll. Das ganze spiel ist unrealistisch was einen dennoch keineswegs stört und auch die qualität nicht senkt. Zum beispiel kann man mit einer propellergetriebenen Raumfähre in eine Umlaufbahn aufsteigen. Deshalb finde ich hätten sich die entwickler ein gkücklicheres ende ausdenken können. Ich hoff trotzdem dass es noch einen 4. Teil gibt da ich diese spieleserie einfach mag :)

  3. Nasterus schrieb am :

    Ich bin schlicht enttäuscht vom Ende. Ich hätte mir definitiv a) etwas spektakuläres Tramtram erwartet und b) das man eben die letzten Minuten mit einem Lächeln und guten Erinnerungen assoziert. Ich saß einfach nur da mit offenen Mund und dachte mir: „Hey, das ist doch nicht deren Ernst?“ Aber scheinbar ist es ja. Ich hätte mir wenigstens noch eine echte Kussszene mit Goal herbeigesehnt. Die Entscheidung zum Schluss wirkte einfach total frustrierend und wenig heroisch. – Der Weg dahin war gewohnt lustig, wobei das Abenteuer mit den drei Rufusmenschen doch für meinen Geschmack teils sehr langatmig war. Grundsätzlich würde ich jedem Raten ab dem ZEitpunkt mit dem Rotor das Spiel aus zu machen und sich ein Happy End zu denken.

    „Auch deswegen mag ich diese Spiele mit erhobenem Zeigefinger nicht.“

    Dem kann ich mich nur anschließen.

  4. agentfreak123 schrieb am :

    Ich bin ganz ehrlich. Das Ende vom 3. ist so seltsam. Ich habe ihn erst vor 5 Minuten durchgespielt und hab fast einen Kloß im Hals, da mir Rufus einfach der mit Abstand sympatischste Charakter überhaupt war. Danke Daedalich für für einen epischen Tag zocken (zsm. 24 Stunden) aber trotzdem verlasse ich das Spiel mit fast einer Art Trauer. Die Spiele sind Bombe, das Ende wirklich beklemmend.
    RIP Rufus

    • Pepmeistersi schrieb am :

      Und deßhalb: Cliffhanger, es ist alles aufgebaut für einen weiteren Teil. Ob der kommt oder nicht, ob Poki das Gegenteil behauptet oder nicht, es ist abgecuttet. Schön, Dadealic kann sich auf die Kappe schreiben eine epische Triologie geschrieben zu haben, aber es ist und bleibt ein Zeigefinger am Ende der Reise erhoben, der nur eine unwichtige Lehre mitbringt und im Endeffekt auch noch assozationen impliziert, die verdeuten, dass man (Rufus) sich zwar bessern kann, aber im Endeffekt wird es (zumindest in dem Fall) nichts bringen, da durch die „fragwürdig Heldenhafte“ Rettung von Rufus nur noch mehr Probleme entstanden sind! Es wird sogar Suggeriert, dass die Geschichte da nicht endet, durch „Wir wissen nun, dass wir nicht hier weg können, sollen wir auf Deponia landen, wir haben eh nicht genug Ressourcen für all die Leute“. Argus sieht man auch nicht sterben. Was ist mit der Klon fabrik? Kann ein neuer Rufus hergestellt werden? Wird Elysium auf Deponia landen und werden Sie gemeinsam eine Lösung finden von dem Planeten weg zu kommen oder gar ein neues Habitat für alle auf Deponia formen?
      Und am Ende stellt sich der Sänger (Poki) sogar selbst in Frage! (Hab nur das nur in Englisch gespielt aber sollte sinngemäß das gleiche sein) „Wenn das wirklich alles ist, dann bin jetzt auch draussen!“. Ich weiss ja nicht leute, aber kann man das Ende einer Serie wirklich festmachen an einem einzelnen Kommentar des Entwicklers? (Zumal der ja auch für vieeel publicity sorgen kann, obwohl bereits an „Teil 4“ gearbeitet wird, wir reden hier ja bereits darüber :D) Und von einem End-Standpunkt aus gesehen macht das auch nicht viel Sinn. Ein Ende kann mahnend sein, ja, allerdings sind Enden im Grunde genommen dann aber in sich schlüssig. Klar können fragen offen gelassen werden und jegliche Hoffnungen zerstört werden, soweit so gut. Aber ein „Ende“ genau so aufzubauen wie die ersten zwei Instanzen von „Enden“ bei denen bereits bewusst war, dass es eine Fortsetzung gibt, nur mit etwas mehr pseudo Tragik (Die Story an sich ist Melodramatisch) ist nicht State of the art! Man kann es also doch cliffhanger End nennen, allerdings kann man von einem Super Team wie Dadealic Entertainment etwas mehr verlangen als das! :D Also haltet den Kopf hoch , eine weitere Instanz von der Serie ist noch nicht völlig abgetan! Und wenn doch, dann bitte lieber Poki, mach es das nächste mal nicht nur mit dem Zeigefinger sondern auch mit dem Mittelfinger und zeig uns, dass unsere ganzen bemühungen WIRKLICH für die Katz‘ (abgesehen von einer Lehre für den Spieler selbst) waren.

      • max schrieb am :

        Falls einer ein alternativende sucht hätte ich eine idee. Wie man in good bye deponia erfährt sind die vorrätte auf elysium begrenzt. Durch den gesammten organon der an bort gebracht wurde muss elysium auf deponia landen. Hier wird der organon auf grund der gelpatzten übersiedling dazu verdonnert deponia aufzuräumen.(genügend leute sind es ja) zu rufus:
        Es blieb davor offen ob der doppelgänger der goal bei dem fall von der plattform geretett hat überlebt und den flugroboter wieder unter kontrolle gebracht hat. Ich gehe davon aus das er es geschafft hat und nun mit dem flugroboter den fallenden rufus(der mittels seines babyhandyphones ihn grufen hat) auffängt und auf der erde abstetzt.
        Zu zweit gehen sie zu boso und den anderen und die freuen sich dass sie es gaschafft haben den planten zu retten. Als sie erfahren das elysium landet eilem sie zur landenstelle wo sich goal und rufus wieder treffen (kuss zehne) im epilog wird gezeigt dass sich der echte rufus und goal sich auf deponia ein haus oder so suchen und dort wohnen (evtl. Heiraten sie noch boso=trauzeuge) der klon von rufus beaufsichtigt das aufräumen des organon des planeten
        Falls ihr noch irgendwelche sachen habt die ich vergessen habe ergänzt doch noch aber falls es keinen weiteren teil gibt ist das für mich das plausible ende :)

  5. abyzzo schrieb am :

    ich akzeptieren dieses ende nicht mir egal was alle sagen das ist (für mich) kein ende des spiels ich habe geweint das kan doch nicht das ende sein

    • Es zeigt, wie weit Spiele und Storytelling gediegen sind, wenn Spieler zu solchen Emotionen gebracht werden. Muss ich dem Spiel schon jetzt zu gute halten, ohne dass ich es schon gespielt habe.

Kommentar schreiben