Monatsarchiv für März 2012
Als Zombiefreund finde ich „Juan of the Dead“ in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einem stammt die trashige Komödie vom Argentinier Alejandro Brugués, der nur zwei Jahre älter ist als ich und die Chance erhielt, sein Wunschprojekt zu realisieren. Seufz.
In meinem Vita-Motz-Artikel habe ich einen Minus-Punkt bewusst ausgelassen: Meine Abneigung bezüglich “Uncharted: Golden Abyss“. Der Grund hierfür hängt jedoch nicht mit meiner Enttäuschung über die Hardware zusammen, sondern mit einem anderen grundlegenden Problem.
Und wenn einem nichts Besseres einfällt, dann nennt man sein Spiel eben “Sqrxz“: Bereits drei Teile gibt es von der Freeware-Jump&Run-Serie – und da wird es doch mal Zeit, dass ich mir den Kram genauer anschaue.
Gefühle sind doch etwas Feines – Liebe, Trauer und Hass, was wären wir ohne dieses furiose Trio? Auch Videospiele bringen mich regelmäßig zum Flennen oder in Rage. Doch jetzt hatte ich hier einen Fall voller Adrenalin, der fast beispiellos ist – und der sich auf eine ganze Handheldkonsole bezieht.
So ernst sind Teenie-Abenteuer nur selten. In der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Suzanne Collins kämpfen Teenager um ihr Leben – live im TV.
Der Early Adopter unserer Wohlstandsgesellschaft des 21. Jahrhunderts kauft sich in der Regel das neueste Apple-Produkt . Oder halt ein androidisches Derivat – abhängig davon, wo er wohnt oder mit welcher Peer Group er sich umgibt. Schätze ich mal.
“Mass Effect 3″. Großes Kino. Abschluss der epischen Trilogie. Bioware. Bioware. Bioware. Jetzt mit Multiplayer und Koop-Gedöns. Erste 10/10-Wertungen sollen uns verdeutlichen: Das Ding müssen wir kaufen. Spielen. Genießen. Erleben. Und massig DLCs kaufen, mit denen die Entwickler und Electronic Arts noch einmal verdienen wollen. Vermutlich auch werden.
Einmal so wie Han Solo sein. Nur ein Traum? Nach ein paar Wochen in Biowares “Star Wars: The Old Republic” kenne ich die Antwort: ja. Ich bin mit “Star Wars” aufgewachsen und behaupte sogar, dass “Eine neue Hoffnung” von 1977 der wichtigste Film meines Lebens war.

