Tag der Wahrheit für Steven Spielberg. Nach einigen von Kritik und Publikum wechselhaft aufgenommenen Filmen will er mit “Disclosure Day” zurück an die Box-Office-Spitze.
Die Handlung: Aliens sind schon einige Male auf der Erde gelandet, doch Regierungen und Geheimorganisationen halten das seit Jahrzehnten geheim. Das soll jetzt anders werden: IT-Spezialist Daniel Kilner (Josh O’Connor) hat Videobeweise und Fernsehmoderatorin Margaret Fairchild (Emily Blunt) entdeckt plötzlich unerklärlichen Fähigkeiten an sich. Stecken Aliens dahinter? Gemeinsam mit Daniel will sie Wahrheit ans Licht bringen, muss dabei erstmal vor der Geheimorganisation WARDEX, geleitet von Noah Scanlon (Colin Firth) entkommen. Alles endet schließlich in Kansas. Denn wir wir alle aus der Filmgeschichte wissen: “There is no place like Kansas”.
Spielberg und sein Drehbuchautor David Koepp (u. a. “Jurassic Park”) wollen in ihrem Film zum ganz großen Wurf ausholen: Verschwörungsthriller, Mystery-Abenteuer, religiöses Manifest, Familiendrama und persönliche Traumata geben sich die Hand – ohne am Ende so richtig zu funktionieren. Das meinen zumindest Lara und Andreas in unserem neuesten Podcast.
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