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Heftig.co: Wildwest im Internet

Geschrieben von Daniel

Unglaublich, aber wahr: Die Seite heftig.co ist erst ein gutes halbes Jahr alt und zählt schon über 812.000 Fans auf Facebook. Eine Seite, reichweitenstärker und beliebter als etablierte Online-Medien wie SPIEGEL (660.000 Fans), Die Zeit (104.000 Fans) und immerhin halb so beliebt wie die Bild (1,4 Millionen Fans). Der Reiz des Ganzen? Zunächst unerklärlich. Da werden Katzenbilder und -videos neben (rührseligen) Alltagsgeschichten, wirren Trick-Listen und Bilderfolgen beliebig gepostet – kategorisiert in “Unterhaltung”, “Tiere & Natur”, “Leben”, “Heim & Garten” und “Video”. Und all das unter dem Seitenmotto “Dinge die wichtig sind. Erzähl’ sie weiter!”.

Ja, schon das Motto ist ein orthografischer Querschläger, der nur getoppt wird von den unorthodoxen “Schlagzeilen”. “33 verdammt clevere Elterntricks. Nr. 2 brauche ich unbedingt.” Oder: “13.000 Euro hat man ihm dafür geboten… und er hat abgelehnt. Das ist unbeschreiblich.” Und: “Diese 40 Tiere sind in einem ungünstigen Moment eingeschlafen und das ist umwerfend süß”.

Herje, so seicht! Ist das etwa deren Erfolgsgeheimnis? Meine Gedanken waren eher: Der beliebteste Elterntrick entnervter Parentalgenerationen könnte wohl die Abschiebung ins Heim sein – dann ist Ruhe zuhause. Die “unbedingte” Nr. 2 zeigt stattdessen ein Kind im Babymopp getauften Putzanzug – da freut sich der Roboter-Staubsauger. Vielleicht hat der Unbekannte die 13.000 Euro abgelehnt, weil er mehr verlangen konnte – naja, war letztlich ein aus Holz geschnitzter Uhu eines “Sergei”. Ein für das Tier “ungünstiger Moment” ist beispielsweise Sekundenschlaf auf der Autobahn während der Rush Hour – ich bezweifle aber, dass ein explodierendes Reh “umwerfend süß” ist.

Die Probleme bei alledem sind – auf wesentliche Punkte reduziert – folgende:

  1. Kein Mensch schreibt dermaßen verknotet und im Wortschatz beschränkt.
  2. Das auf heftig.co präsentierte Leben ist so zuckersüß, dass es schon beim Anschauen kandiert.
  3. Die Storys sind allesamt geklaut.

Arbeiten wir das ab, stellen zunächst aber die Gründer von heftig.co vor…

Zwei Streiter wider der Schreibzunft

Die heftig.co-Gründer (Bild: kuratiert)
Die heftig.co-Gründer Schilling und Glöß (Bild: kuratiert)

Die beiden Begründer des Diebstahlportals heißen Michael Glöß und Peter Schilling. Ersterer hatte mit seinem Onlineshop iCook eine herbe Bruchlandung hingelegt. Zweiterer versuchte sich 2005 bei der Etablierung des Ausgeh-Führers cojito.de und floppte drei Jahre später mit dem Instant-Messaging-Dienst Toksta. Zu viel Zeit und eine clevere Marktanalyse führten dann im Dezember 2013 zur Gründung von heftig.co, das sie bis vor wenigen Wochen noch inkognito leiteten und erst nach großem öffentlichen Druck ihre Klarnamen bekannt gaben (und das Projekt nicht mehr auf Belize, sondern in Deutschland anmeldeten). Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche (Ausgabe 23/2014, S. 46-48, auch hier zu lesen) lassen die beiden die Hosen fallen und reagieren teils sehr ungehalten auf die Fragen der Interviewer Michael Kroker und Peter Steinkirchner – die ich hier öfter mal zitiere. Beispielsweise: “Recherchieren Sie überhaupt eigene Stories?”

Darauf Schilling: “Wir wollen in Zukunft den Anteil der selbst entwickelten Storys deutlich ausweiten.” Bislang lässt sich der Anteil eigener Beiträge konkret beziffern mit: null. Die beiden wollen mit heftig.co die emotionale Seite ansprechen, keine große Politik, keine Berühmtheiten oder das Tagesgeschehen in den Fokus rücken, sondern Alltagsgeschichten, angesiedelt zwischen blöd und vollkommen belanglos. Im Gegensatz zu den vielen Rückschlägen in deren Vergangenheit ist heftig.co ein echter Volltreffer. Dass die Seite, adressiert an den schnell aufnehmenden und ebenso schnell vergessenden Menschen, ihre Klicks nicht via Google zusammenbringt, sondern Facebook als Katalysator nutzt, mag so neu nicht sein, mit der Anzahl an Fans ist das Resultat dennoch krass. Dass heftig.co eine Nische besetzen sollte und sich die beiden deshalb entschieden, anonym zu bleiben, kann man wohl als kluges Medienmärchen begreifen. Underdogs sind die beiden nicht, Neulinge auch kaum, sondern sie besetzten die Privatklatsch-Sparte mit einer Seite, die sich in alle Flurgespräche reindrängen kann. Katzen, Hunde und Alltagstipps gehen immer.

“Hier ist ein großartiger Fakt über heftig.co! Er hat mich nachdenklich gemacht.”

Tja, so ist das wohl: Ich bin erstaunt, gerührt, etwas ist umwerfend oder unglaublich. Adjektive und Zuschreibungen, mit denen heftig.co gepflastert ist. Wer dahinter steckt? Wohl kaum die beiden Gründer. Eher ein x-beliebiges Übersetzungsprogramm, das die zumeist englischsprachigen Beiträge grob ins Deutsche übersetzt.

Der wohl wichtigste Mitarbeiter von heftig.co (Bild: kuratiert)
Der wohl wichtigste Mitarbeiter von heftig.co (Bild: kuratiert)

Dann wird schnellstens drüber gebügelt und online gestellt – bei drei Beiträgen pro Tag sicherlich eine Wahnsinnsaufgabe! Nicht. “Unseren leichtfüßigen Posts sieht man die Arbeit nicht an, die drin steckt. Die Storys liegen oft stundenlang unter der Lupe, werden hin und her gedreht, Überschriften verändert, getestet, Bilder ausgetauscht und wieder getestet. Die Beiträge werden so im höchsten Maße auf das Teilen getrimmt.”, sagt Glöß. Eine schöne Lüge. Natürlich verlangt der Beitrag viel Arbeit, das Zurechtschneiden, Umformulieren, Austauschen von Inhalten – das wird dann aber doch eher vom Original-Autor übernommen. Dass sich Glöß dieses Verdienst auf die eigenen Fahnen schreibt, ist frech. Denn der Google Translator oder die anderen Übersetzungsprogramme sorgen denn auch für den unangenehmen, unter den Nägeln und im Hintern zwiebelnden “Sound” der Schlagzeilen.

Niemand, wirklich niemand, würde so schreiben. Selbst die simpelsten Storys würden Blogger (zu denen ich heftig.co nur aus technischer Sicht zähle!) wortgewandter verpacken. Klar, heftig.co hat mit der Masche Millionen Klicks generiert, Blogger backen da kleinere Brötchen, kennen dafür aber auch mehr als die 500 Worte des deutschen Grundschatzes, die ein schulfähiges Kind beherrschen muss und sollte.

Dolce vita!

Böse Nachrichten! Da müsste man sich ja wirklich für interessieren!!11elf! (Bild: kuratiert)
Böse Nachrichten! Da müsste man sich ja wirklich für interessieren!!11elf! (Bild: kuratiert)

Hach ja, würde das Leben doch nur aus Katzenbildern, neunmalklugen Tipps und atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bestehen! Stattdessen: Nasskalte, graufade Plattenbauten, der 9-to-5-Job, ständige Verpflichtungen, Formulare, ein Bankkonto im freien Fall… und den Fernseher sollte man gar nicht erst anmachen! Hat schon einmal jemand die Toten während der Tagesschau gezählt? Oder wirklich verstanden, weshalb sich die Ukrainer auf dem Maiden prügelten, warum 200 Mädchen in Nigeria von einer islamistischen Terrororganisation gekidnappt wurden oder weshalb es lohnt, für die europäische Idee zu kämpfen? Ja? Ist anstrengend, oder? Natürlich, weil es das Leben ist!

Alles, was da ablenkt oder einlullt mag nett sein, ist aber lediglich eine Abstraktion des gesamten facettenreichen Spektrums, das Leben bedeutet! Es mag metaphorisch unbeholfen sein, was nun folgt, aber: Auf Regen folgt Sonnenschein folgt wiederum Regen. Die glücklichen Momente werden abgelöst von Tiefschlägen, bitteren Melancholien und Enttäuschungen. Das Besondere im Leben erklärt sich daraus, dass es simpel und wunderbar ist inmitten einer komplizierten, wohl immer schneller werdenden Welt, die so verworren und verdreht ist, dass man sich mit ihr beschäftigen muss. Wer sich dem hingibt, gute Zeitungen, Wochenzeitschriften und tiefschürfende Bücher liest, entdeckt diesen Kosmos und findet selbst im Tragischen eine ureigene Komik. Und das, was die Welt im Inneren zusammenhält. Einiges mag selbst dann noch unerklärlich sein oder gar schwieriger zu greifen als zuvor (bei mir waren und sind das Religionskonflikte), aber es ergibt Sinn. Wenn der Knoten platzt, schätzt man all das. Der Weg dahin ist beschwerlich – und leider führen keine Klicks über Katzenbilder-Galerien als Abkürzung dorthin.

“Alles nur geklaut”

Eigene Inhalte zu recherchieren, Storys zu konstruieren und zu redigieren, ist die Sache beider wohl nicht. Auf die Frage, ob heftig.co nicht eine Parasiten-Web-Site sei, antwortet Glöß: “Sie haben eines nicht verstanden: Wir befinden uns längst in der Share-Economy.” Lüge Nummer eins in seiner Antwort. Denn die “Share Economy” bedeutet nicht einen Selbstbedienungsladen geistiger Inhalte, die allesamt gratis verfügbar sind. Jeder Inhalt ist erst einmal geistiges Eigentum, das der Autor oder die Autorin freigeben muss – darunter fallen Lieder, Bilder, Videos, Programmcodes, Texte und eben die Storys, derer sich heftig.co gerne bedient. Urheberrecht? Aber doch nicht mit heftig.co! “Derjenige, der den Content ursprünglich mal eingespeist hat, freut sich, wenn dieser möglichst häufig geteilt und weiterverbreitet wird.” Dem widerspreche ich, da das Lüge Nummer zwei ist. Als angehender Geisteswissenschaftler würde eine solch naive Sicht wie die der heftig.co-Betreiber meine spätere Arbeitslosigkeit bedeutet. Jede Tätigkeit, jeden Artikel, jedes Essay ist in meinem Betätigungsfeld eine kognitive Anstrengung und ein lang andauernder Prozess, an dessen Ende eine (zumeist) textliche Quintessenz steht, die ich zunächst als mein Ergebnis verstanden sehen will. Und nur als dieses. Wer diese “Weisheiten” dann verbreiten und kopieren darf, möchte ich entscheiden – oder diese Entscheidung an einen von mir Befugten übergeben. Glöß’ anschließende Bemerkung “Denn er [der Autor – Anm.] bekommt als Gegenleistung Aufmerksamkeit” kontere ich mal damit, dass ich mich von Aufmerksamkeit allein nicht ernähren kann. Mein Zweitberuf als Spielekritiker führte mich gar in die Abgründe dieser “Wir kopieren, was wir wollen”-Mentalität, indem ich eines Tages herausfand, dass fast sämtliche meiner auf DemoNews.de geposteten Fazits von einem anonymen User auf Amazon eingestellt wurden, um irgendwelche Gutscheine zu gewinnen, da er die erste Rezension verfasste. Glücklicherweise löschte das Unternehmen alle Kundenreviews des Nutzers nach simpler Anfrage. Erschrocken war ich – und die Erinnerung daran wurde durch das Interview wieder hervorgekramt. Heftig.co bedient sich anderer Portale wie sftimes.co, buzzfeed oder einiger Reddit-Gruppen – die wiederum auch gerne mal “entleihen”. Ein Freifahrtsschein ist das trotzdem nicht.

Oh, das ist soooo viiieeel besser! (Bild: kuratiert)
Oh, das ist soooo viiieeel besser! (Bild: kuratiert)

Wenn ich dann doch sehe, wie sehr sich die heftig-Betreiber an Inhalten anderer vergehen, könnte ich vor Frust schreien. Schillings provokanter Kommentar “Wir klauen nicht, wir kuratieren” ist eine Phrase, die sich wohl kaum halten lässt, wenn ein Projekt bereits geklaute Beiträge nochmals verwurstet. Im Vorfeld dieser Recherche habe ich einige Original-Poster und -Künstler, die auf heftig.co geführt werden, kontaktiert. Deren Namen und die entsprechenden Beiträge behalte ich für mich, da jeder Angeschriebene stets überrascht war, dass ohne sein Wissen eigenes geistiges Eigentum auf heftig.co gepostet würde. Dagegen wollen die meisten Betroffenen nun vorgehen. Mit juristischen Mitteln, nicht mit Kuschelmails.

Die angekündigte “Medienrevolution”, wie Glöß und Schilling heftig.co gerne umreißen, kann dieser geistige Kahlschlag nicht sein. Dann doch lieber etwas Geld in die Hand nehmen und die Krautreporter unterstützen, die Leuchtturm für unabhängigen Qualitätsjournalismus sein wollen.

Ich hoffe aus all diesen Gründen inständig, dass heftig.co ein Strohfeuer und alsbald gescheitertes Projekt zweier Narren ist. Und auch – so der fromme Wunsch – dass die Community begreift, welch geistiger Raubbau da vonstatten geht. Angesichts der geringen Zahl an Polygamia-Fans auf Facebook… Utopie.

Über Daniel

Geboren 1985 in der graukalten DDR (dazu noch im Berliner Ghetto) strampelte sich Klein-Daniel '89 zur Mauer und riss das Ding kurzerhand ein. Nach der Wende: NES, SNES, MegaDrive, ADHS, N64, PSX und Co. bis er die nebenberufliche Laufbahn des Schreiberlings für Videospiele annahm. Das war ein Fehler. Für die teils erschrockene Leserschaft - nicht für Daniel.

Veröffentlicht am 5. Juni 2014

11 Kommentare zu “Heftig.co: Wildwest im Internet

  1. Den Namen der Seite habe ich mal im Browser vorbei huschen sehen, aber ich habe bislang nicht gewusst, was die eigentlich genau machen. Schön, dass man jemand dahinter schaut und das mit anderen teilt, das machen die wenigsten Seiten, die sich “journalistisch” nennen.

    Ich habe zwar nichts dagegen mal von einem belanglosen Video oder Katzenbild von den wirklich wichtigen Dingen im Leben abgelenkt zu werden, aber die zwei Typen haben die Fluttore aufgemacht und ertränken damit die Like-Freudigen Menschen da draußen.
    Wie auch immer, sollen sie halt, aber bitte mit eigenem Kram und nicht mit dem Eigentum anderer. Ich hoffe mehr Urheber fangen an sich zu wehren!

  2. Zimba schrieb am :

    Hallo Daniel,

    die Entwicklung zu völlig belanglosen Feel-Good-“Nachrichten” ist ja keine allzu neue und hat selbst den Printmarkt schon seit einiger Zeit erreicht, auf dem es mittlerweile für alle Lebensstile so kuschelige, heimelige und harmonische Magazine gibt. Für den Provinzspießer bis zum urbanen Alnatura-Akademiker, für jeden sein Lifestylemag. Dementsprechend ist heftig.co sicher ebenso ekelhaft und erschreckend belanglos, aber eben nichts neues oder gar ein Unikat. Und Texte, Ideen etc klauen? Gibts auch schon immer, machen auch die vermeintlich seriösen Medien. Ich habe von mir aufwendig recherchierte Artikel, erschienen in Zeitschriften mit geringer Auflage, auf einmal auszugsweise auf der Webpage einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt gefunden. Natürlich als ihr eigener Inhalt deklariert.

    Das macht heftig.co nicht weniger erschreckend, aber mir erscheint deren Vorgehensweise einfach etwas dreister, vielleicht auch nur dämlicher als ein sonst aber leider überall sehr verbreitetes Vorgehen (die Großen klauen bei den Kleinen, ohne Konsequenzen). Den Nagel triffst du aber trotzdem voll auf den Kopf, schöner Artikel.

    • Daniel schrieb am :

      Hey Zimba,

      danke erst einmal für deinen guten, reflektierten Kommentar – und natürlich die Blumen! Du hast natürlich recht, heftig.co ist in der Gestalt kein neues Phänomen und kann durchaus mit den Yellow Press-Auswüchsen verglichen werden. Und ich stimme dir auch zu: Auch das Klauen von Ideen und Texten ist kaum neu. In dem Umfang, wie es die heftig-Betreiber aber tun ist mir das vollkommen neu. Das wird hübsch eingekleidet in Worte wie “kuratieren”, ist aber letztlich ein großangelegter Diebstahl, den einer der beiden ja mit dem Verweis auf eine “Share Economy” zu bagatellisieren versucht. Die angeschriebenen und kontaktierten Künstler wollen sich das aber kaum gefallen lassen. Letztlich erbringen sie nämlich die Leistung.

      Nun ja, viel Text und wie du merkst: Wir stimmen völlig überein.

      Gruß,

      Daniel

  3. Zimba schrieb am :

    hehe, share economy ist gut, würde aber nur zutreffen, wenn die heftig.co Betreiber (übrigens: was für Typen!) auch Teile ihrer Gewinne dann mit den ursprünglichen AutorInnen sharen. Naja, aber ist ja jetzt echt schon alles gesagt worden. Gruß.

  4. Sie bedienen sich halt im Ausland bei Texten und “schreiben sie um”, da wird es dann schwer mit dem Urheberrecht. Fotos hingegen ist etwas völlig anderes. Ich hoffe direkt, dass die in dem Bereich mal die eine oder andere Rechnung bekommen.

    • Daniel schrieb am :

      Falsch: Sie übersetzen die Texte mit Hilfe einer Software. Die Orthografie-Fehler der Seitenbeiträge würden keinem halbwegs gebildeten Schreiber unterlaufen.

      • Daniel schrieb am :

        Hach, sorry, reagiere bei heftig.co extrem… heftig. Nun ja, Copyright dürfte trotzdem darauf liegen.

      • Natürlich ist es eine krasse Copyrightverletzung Texte von etwa englischsprachigen Seiten zu klauen und zu übersetzen und dann selbst kommerziell und ohne Erlaubnis zu verwenden.
        Das Problem ist halt, dass die Urheber das halt leider eben nicht mitbekommen.

  5. Ich hoffe die klauen mal beim Falschen (zum Beispiel Ringier, Spiegel etc.) und die klagen sie in den Ruin. Gerade Spiegel und Co hat ja kein Skrupel sich mit Google und Konsorte anzulegen. Wie kann man als “Profi” nur so blöd sein?

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