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Den Spaß fast aus den Augen verloren: Ein persönlicher Jahresrückblick

Geschrieben von Sven

Was ist nur mit mir los? 2014 ist das Jahr, in dem ich vermutlich so wenig wie noch nie spielte. Und ich fühle mich damit besser denn je. Liegt es am zunehmenden Alter? Daran, dass ich mich beruflich in andere Richtungen entwickle? Oder ist die permanenten Reizüberflutung schuld, der ich als “Journalist” ohnehin verstärkt ausgesetzt bin? Diese Zeilen sind auf jeden Fall eines nicht: ein Abgesang.

Nervige Zielgruppe

Ganz ehrlich: Dieses Jahr nervte mich die Branche mit ihren Konsumenten besonders. Ich hatte keinen Bock mehr auf das dämliche, infantile, niemals enden wollende Gelaber. Sexismus, bestechliche Presse, geldgeile Konzerne, #Gamergate – das mochte teils richtig und wichtig sein, nur ich wollte mich echt nicht an diesen oftmals ausartenden Debatten beteiligen. Mir schien es, als hätten viele Spieler ihr Hobby und ihre ursprüngliche Leidenschaft für digitale Unterhaltung völlig aus den Augen verloren. Stattdessen kotzten sie sich aus und machten ihrer persönlichen Unzufriedenheit Luft. Ich glaube sogar, dass diese Gehate, Gemeckere und Beleidigen meine Begeisterung für Spiele gravierend beeinträchtigte. Diejenigen, die am lautesten schrien, waren es wohl, die mir unter die Nase reiben wollten, wie Scheiße die gesamte Szene ist.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne diskutiere. Ich bin sicherlich auch ein skeptischer Mensch und kritisiere häufig. Spaß verstehe ich, gebe gerne Seitenhiebe und amüsiere mich über vermeintliche Skandale. Doch 2014 hatte ich keinen Nerv für die Spielekenner-Wichtigtuer, pseudo-wichtigen Ärgernisse und Möchtegern-Experten. Und noch weniger mochte ich die zahllosen Spielekultur-Themen ertragen, bei denen mit aller Gewalt versucht wurde, einen tieferen Sinn in Spielen zu entdecken. Nicht falsch verstehen: Ich will niemanden zu nahe treten, und selbstverständlich gibt’s genügend Beispiele, bei denen weit mehr in einem Spiel steckt, als banale Unterhaltung. Nehmen wir willkürlich ein “Papers, Please”. Eine Auseinandersetzung ist sinnvoll und nötig, wenn es angebracht ist – auch um zu verdeutlichen, dass das Medium ernst genommen werden kann. Trotzdem stresste es mich 2014 mehr, als mich interessierte. Eventuell, weil ständig in irgendwas etwas hinein interpretiert werden musste?

Jedes Jahr mindestens ein neues Assassin's Creed. Und das aktuelle Unity war auch noch total verbuggt. Gääähn. (Foto: Ubisoft)
Jedes Jahr mindestens ein neues Assassin’s Creed. Und das aktuelle Unity war auch noch total verbuggt. Gääähn. (Foto: Ubisoft)

Bei diesem ganzen Aufbauschen gerieten die Spiele sichtlich immer mehr in den Hintergrund. Hypes entpuppten sich eh als unfertige Abzock-Produkte geldgieriger Konzerne. Oder was auch immer. Und andere (Indie-)Spiele wurden so sehr verbal und visuell seziert, dass ich keine Lust mehr verspürte, sie überhaupt noch anspielen zu wollen. Und auf weitere Fortsetzungen irgendwelcher, jährlich erscheinender Serien („Far Cry“, „Assassin’s Creed“, „Call of Duty“, etc…) denke ich nicht erst seit 2014 nicht mehr nach…

Zur Sache kommen

Was will ich eigentlich sagen? Ich versuchte, soweit es möglich war, dieses ganze Gedöns etwas auszublenden. Stattdessen schnappte ich mir Spiele, die mich wirklich zu 100 Prozent interessierten. Am Schluss schrieb ich sehr viel weniger als früher über Games, dafür verspürte ich verstärkt die Lust, über meine Kandidaten etwas verfassen und mich mitteilen zu wollen. Und: Ich hatte auch wieder Spaß am Spielen. Abseits von Hypes, Medientrubel und Klugscheißern in sozialen Netzwerken startete ich einfach die Spiele, die mich ansprachen. Es war quantitativ ein Bruchteil von dem im Jahr zuvor, doch letztlich verbrachte ich mit den gezielt ausgewählten Spielen sehr viel mehr Zeit. Die letzten Monate kramte ich immer wieder „Rogue Legacy“ heraus – ich glaube, der Titel begeisterte mich zig Wochen. Und ich habe keine Sekunde bereut. Auch gefiel mir „GTA V“ auf meiner PS4, obwohl ich mit Open-World-Spielen bzw. der Reihe meine persönlichen Problemchen habe. Sogar ein „Sims 4“ führte zu einem irgendwie entschleunigenden Gefühl. Mir war’s jedenfalls egal, ob es gute oder schlechte Wertungen hagelte. (Huch. Beides Fortsetzungen. Nunja, aber sie reizten mich trotzdem). Oder „Shovel Knight“. Ich wartete zig Monate darauf, dass endlich die Wii U-Fassung hierzulande erschien. Ich genoss (fast) jede Sekunde, die ich in dieser Retrowelt verweilte.

Hach. Rogue Legacy.
Hach. Rogue Legacy.

Irgendwann im Jahresverlauf – vielleicht war es im Sommer, als ich wieder eine Runde „Candy Crush“ wagte – überkam mich so etwas wie DIE Erkenntnis: Ich habe viel mehr Freude am Spielen, wenn ich tatsächlich spiele und weniger darüber lese, philosophiere oder anderen beim Diskutieren folge. Das eigentliche Zocken sollte im Fokus stehen, der Rest Drumherum ist nett, wichtig, aufschlussreich. Nur wenn ich mich vorwiegend mit der Theorie beschäftige, als praktisch virtuelle Abenteuer zu überstehen, geht die Begeisterung fürs Gaming verloren. Ich holte mir diese wieder ein Stück zurück, indem ich weniger stur konsumierte, sondern nur noch zu dem griff, was ich ernsthaft wollte. Langen Debatten und den Milliarden überflüssigen Let’s Play-Videos ging ich weitgehend aus dem Weg. Kurioserweise tat mir das gut. Ich mag wieder gerne ein Spielchen spielen – wenn es mir passt, wann ich will und völlig losgelöst von einer potentiellen „Notwendigkeit“. Vielleicht, um mitreden zu können oder weil ich etwas schreiben muss zum Beispiel.

Ausblick

Mein Spielejahr mag vermutlich nicht im Ansatz so ereignisreich wie eures sein. Ich habe rund zwei Handvoll gespielt, davon die Hälfte auch lange und ausgiebig. Und dieses „weniger ist mehr“ fühlt sich richtig an. Ich beginne wieder, mein Hobby zu schätzen und zu mögen. Diese ganzen Peinlichkeiten in den sozialen Netzwerken übersehe ich, soweit es geht. Denn irgendwie will ich echt nur spielen und Spaß daran haben. Nicht mehr. Nicht weniger. Diese Freude kann und soll gerne Basis für Gespräche, sachliche Streitigkeiten und Texte sein. Dann aber wenn möglich mit und für Menschen, die nicht vergessen haben, wieso sie eigentlich spielen.

Pixel-Look dominierte etwas mein persönliches Jahr.
Pixel-Look dominierte etwas mein persönliches Jahr.

Ich freue mich auf 2015. Ich hoffe auf ein paar Perlen, die mich fesseln können oder/oder zum Nachdenken bringen. Und auch nächstes Jahr möchte ich daran festhalten: weniger konsumieren und labern, mehr genießen.

Über Sven

Sven Wernicke ist Gründer von Polygamia.de. Geboren Ende der 1970er Jahre in Halle/Saale (damalige DDR), begann der erste Kontakt mit Computer- und Videospielen kurz nach der Wende....[weiterlesen]

Veröffentlicht am 29. Dezember 2014

15 Kommentare zu “Den Spaß fast aus den Augen verloren: Ein persönlicher Jahresrückblick

  1. Sandra schrieb am :

    Kann deinen Worten und Erfahrungen aus diesem Jahr einiges nachgewinnen! Und ging mir ähnlich, allerdings aus anderen Gründen.
    Habe mich erst seit etwa einem Jahr wieder Videospielen zugewandt; davor hatte ich zwecks stressigem Studium etwa 3 Jahre lang Videospiele komplett aus den Augen verloren, auch da hat sich ja das Bild von Videospielen in der Allgemeinheit irgendwie stark verändert. Nachdem ich wieder eingestiegen bin, änderten sich meine Videospielgewohnheiten. Davor war ich bloß auf Nintendo-Konsolen aktiv, langsam aber blickte ich über den Tellerrand. Vor allem konzentrierte ich mich auf Indie-Titel und interessierte mich brennend für die Videospielkultur ansich. Es ging irgendwie nicht mehr allein um das Spielen. Aber Mitte diesen Jahres stieß ich an dessen Grenzen. Dann, als ich mich in einem studentischen Projekt mit Gamification beschäftigte. Das Projekt bewegte mich dazu, Games aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich versuchte hinter die Prinzipien und Dynamiken von Spielen zu kommen. Der analytische Blick hatte zur Folge, dass ich Videospiele eine Weile lang einfach nicht mehr wirklich genießen konnte… :-( Und habe mich u.A. deswegen gegen eine Fortführung des Projektes entschieden.

    Es ist gut, dass Videospiele langsam in die Mitte der Gesellschaft ankommen und durch einen gleichen Diskurs geschickt werden wie Literatur und Filme. Für mich ist die GamerGate-Bewegung nichts anderes als der laute und ängstliche Aufschrei ein paar weniger Gaming-Fans, der aufzeigt, dass sich Videospiele langsam weiterentwickeln und das Nischendasein verlassen – manche beunruhigt das eben. Ich finde es jedenfalls schön, dass an etwas anderen Videospielen experimentiert wird, die nicht nur den reinen Spielspaß zum Sinn haben, sondern mit den Möglichkeiten, die ein Videospiel herstellen kann, eine Message/ ein Gefühl zu vermitteln versuchen (natürlich gab es das früher auch vereinzelt! Eine Bewegung lässt sich allerdings erst heutzutage verzeichnen). Die Mischung macht es für mich. Denn es gibt Momente, wo man es einfach braucht, in Welten einzutauchen und seinen Spaß daran zu haben, ohne sich auf eine gewisse philosophische Ebene begeben zu müssen oder über sein Handeln reflektieren zu müssen. Ich liebe es, mich auf die Metaebene von Videospielen zu begeben, aber gleichzeitig tut es mir gut, mich durch reine Videospielnews-Seiten zu klicken und mich auf den Release eines nächsten Zelda-Titels zu freuen…

    • Danke für deine Beitrag. Interessant, wie es bei dir dazu kam, dass dir der Spaß etwas abhanden gekommen ist. Und es hat dir gut getan, das im Rahmen des Studiums quasi zu canceln?

      Aber was ich mich jetzt frage: Du meinst, die Gamergate-Schreihälse haben Angst vor Veränderung? Aber ich verstehe wirklich nicht, wieso das der Fall sein sollte. Es ändert sich doch im Kern nichts. Spiele bleiben auch in Zukunft zu großen Teilen Unterhaltung. Ich glaube jedenfalls nicht, dass in den nächsten Jahren so viel passieren wird, dass “anspruchsvolle Spiele” mit Metaebene und Message überwiegen werden. Ich würde es – ganz simpel ausgedrückt – wie mit Filmen vergleichen. Es gibt sehr viel Anspruch, aber die Unterhaltung überwiegt. Und ich finde das keineswegs schlecht.

      • Sandra schrieb am :

        Zur Frage, das im Studium quasi zu canceln:
        Also ich habe mein Studentisches Projekt einfach nicht noch in meiner Masterarbeit weiter bearbeitet, sondern mir ein neues Thema gewählt. Und ja: Ich habe gemerkt, dass mir ein so intensives analytisches Betrachten meines Hobbies nicht gut tut. Ich glaube, es ist ein Fünkchen Wahrheit an der Floskel, dass die Dummen (= bzw. die, die weniger nachdenken) glücklicher sind :D

        Zur Gamergate-Bewegung und Angst vor Veränderung:
        Ja! Ganz genau, es ändert sich nichts. Das einzige was sich verändert hat, ist eine breitere und größere Anzahl an Casual- und Indiegames NEBEN den üblichen Titeln, schließlich verdient die Industrie an den treuen Fans immer noch viel zu gut um da was verändern zu wollen. Allerdings korrelieren Ängste ja manchmal nicht mit der Realität und Menschen haben Angst vor Veränderungen, vor denen sie eigentlich gar keine Angst haben bräuchten.

        Ich kann mich beispielsweise noch gut an den Aufschrei erinnern, als Nintendo die Touch!-Generation eingeführt hat und eine Schwemme an Gesundheits- und Gehirntrainern auf den Markt kamen. Da hagelte es in den Foren nur so von Aussagen wie “wegen den Casual Games werden keine ‘wahren Spiele’ mehr entwickelt”. Da war die neue Zielgruppe “Gelegenheitsspieler” für einige alteingesessene (und ja, auch ich hab mich damals leicht mitreißen lassen!) die erste “Bedrohung“. Bewahrheitet hat sich das ja glaub nicht? Es gibt doch immer noch die großen Blockbuster, in die man sich intensiv reinhängen muss, um sie fertig zu spielen. Ich glaube, manche tun sich schwer, ihr geliebtes Hobby plötzlich mit so viel anderen Menschen zu “teilen”, die nicht damit aufgewachsen sind.

        Eine andere Art der „Bedrohung“ wird ja in den Feministen und anderen Kulturkritikern gesehen. Die Kritik von Menschen wie Sarkeesian, so habe ich das Gefühl, wird so aufgefasst, als meinte sie, dass es die heißgeliebten Videospiele, so wie sie jetzt sind, nicht geben sollte. Also vergleichbar einem Verbot wie damals in der Killerspieldebatte. Damit paraphrasiere ich bloß die Befürchtungen – nicht dass das tatsächlich so ist! ^^ Ich glaube, dass diese lauten Stimmen der GamerGate-Bewegung einfach eine von vorneherein defensive Haltung haben, mit der keine anständige Diskussion gehalten werden kann. Und ich glaube, dieser Abwehrreflex kommt davon, weil man sich, solange Games noch eine Nische waren, ständig rechtfertigen musste, warum man einen Gefallen an Games hatte. Es wird nicht erkannt, dass z.B. eine kulturkritische und künstlerische Betrachtung/Verarbeitung des Mediums Videospiele nichts anderes bedeutet, als dass Spiele so in die Mitte der Gesellschaft gerückt sind und den gleichen Diskursen wie andere Medien.

        So hab ich das ganze für mich interpretiert!

      • Zweifelsohne sind die Dummen glücklicher. :)

        Gamergate und Co.: Ich schätze, dass die Casual Games sehr viel verändert haben. Schau dir alleine mal das Mobile Game-Segment an. Die Leute zocken Candy Crush und Co., die Anzahl der wirklich großen Blockbuster sinkt meiner Auffassung nach durchaus. Man schaue sich mal an, wie wenig EA 2014 eigentlich veröffentlich hat an Core-Games. Oder kam mir das nur so vor? Ein Ende der aufwändigen Produktionen sehe ich allerdings auch noch nicht. Nur wie es wohl in 10 Jahren aussehen wird?

        Feminismus: Hmmm. Ich weiß nicht so recht, wieso. Aber ein wenig erinnert mich das aktuell an die PEGIDA-Bewegung. Dialog kaum möglich, verborte Seiten und kein Vorankommen.

        Abgesehen davon will ich nicht verstehen, wieso die künstlerische Betrachtung von Spielen für Hass und Streit sorgt. Ich meine – wer nicht will, der muss sich doch daran nicht beteiligen?

  2. quotentoter schrieb am :

    Mir ging es da ähnlich… Ich habe mich zwar anderen Spielen gewidmet, aber die Diskussionen fand ich nicht nur nervig und übertrieben provozierend, sondern auch so was von stur, dass ich mich recht früh davon verabschiedet hatte.
    Eigentlich gar nicht so übel, so konnte ich mehr spielen und habe mich weniger aufgeregt :D

  3. Lars schrieb am :

    Ich schiebe es doch zuerst auf`s Alter. :-) Wobei das nun doch nur ein Vorwand ist.
    Kann mich hier also auch nur anschließen. Es gab in letzter Zeit wirklich nichts, was mich da wirklich interessiert hätte. (egal in welchem Bereich). Da habe ich dann doch einfach den PC aus gelassen, mich auf`s Sofa gehockt und mir irgend eine (vorzugsweise alte) Serie rein gezogen. Die Welt online und auch offline halt einfach mal ausgeblendet. Und hatte halt nicht wirklich das Gefühle irgend etwas bahnbrechendes oder Wichtiges verpasst zu haben.
    Traurig aber Wahr. Naja, so kann es 2015 ja nur wieder besser werden. Ein Optimist bleibe ich trotz alle dem immer noch.

  4. Ich gehe da weitestgehend mit, Sven. Die “Skandale” und das allgemeine Echauffieren haben mich in erster Linie auch nur genervt und mir dieses (und auch schon letztes) Jahr etwas vom Spaß am Hobby (und dem Schreiben darüber) genommen.
    Dabei, und das ist mir gerade beim Schreiben meiner Rückblickbeiträge wieder klar geworden, kamen dieses Jahr doch eine Menge Spiele raus, mit denen ich echt Spaß hatte.
    War also nicht Alles schlecht. ;-) Vielleicht sollte man einfach Twitter und gewisse Webseiten konsequent meiden, um wieder mehr “reine” Freude an den Spielen zu haben…

    • Danke für den Kommentar. Wo stimmst du mir denn nicht zu? Würde mich interessieren!

      Ich denke, man muss Twitter und Co. nicht meiden. Man muss nur vor dem Reagieren entscheiden, ob man sich an Diskussionen beteiligen möchte. Denn dann kann gerne mal der Stress anfangen. Ich hatte gerade 2014 sehr häufig Tweets und Kommentare angefangen zu schreiben, diese dann aber nicht abgeschickt. Nach und nach habe ich es gleich gelassen. Und dann kam auch langsam wieder mehr Spaß am Spielen. Meine Favoriten sind da in erster Linie rein subjektiv…da wollte ich gar nicht mal etwas besonders hervorheben…

      • Naja, ich habe halt andere Spiele gespielt als Du. Für mich persönlich war z.B. Woldenstein – TNO der große Hit dieses Jahr. Auch Far Cry 4 macht mir sehr viel Spaß, obwohl es nur ein FC3,5 ist. Und zu Candy Crush Saga oder Retro-Spielen sage ich besser nichts… ;-)

      • Hehe, naja. Wie gesagt: Mir persönlich ging es gar nicht um die Spiele, die ich gezockt habe. Das ist – gerade privat betrachtet- einfach eine Frage des Geschmacks. So soll das ja auch sein. Wolfenstein und FC4 finde ich aber auch interessant, so ist es nicht. Nur bisher nicht zum Kaufen/Spielen gekommen. Wird sicher 2015 nachgeholt. Gerade FC4 könnte für mich interessant sein, habe Teil 3 ja nicht gespielt… :)

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