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Höstel: Zombies aus Erfurt

Geschrieben von Sven
Höstel: Zombies aus Erfurt

„In Erfurt ist nichts los! Lass uns einen Zombie-Film machen!“ Sowas in der Art muss Schauspieler („Dorfpunks“) und Student Samuel Auer vor einigen Monaten gesagt haben. Aus der fixen Idee wurde erst ein Drehbuch und dann ein Film, der mittlerweile fast fertig gedreht wurde. „Höstel“ heißt der rund 25-minütige Streifen, den die Macher nach der Vollendung zuerst auf Filmfestspielen zeigen und später sogar kostenlos im Internet veröffentlichen wollen. Doch ganz so einfach ist das nicht, denn aktuell fehlen dem Team noch rund 1000 Euro.

So sehen Zombies in Höstel aus
So sehen Zombies in Höstel aus

Was zum Teufel soll „Höstel“ überhaupt sein? Wieso gerade ein Zombiefilm? Wie kann man sich eine „kleine“ Filmproduktion überhaupt vorstellen? Und ganz wichtig: Wie könnt ihr dafür sorgen, dass die Macher „Höstel“ abschließen dürfen? All das fragten wir Samuel Auer, der das Skript verfasste, Regie führte und auch Darsteller war. Für das Interview gesellte sich sein Kollege und Produktionsleiter Jan Reichert dazu.

 

Polygamia.de: Wie seid ihr auf die Idee für einen Zombiefilm gekommen?

Samuel: Ich hab schon immer total viele Filme geschaut, drehte früher einen eigenen Kurzfilm und habe beim Uni-TV mitgemacht. Der Weg, den ich stets gehen wollte, war das Filmemachen. Eines Abends war wieder nichts los in der Stadt, und was wir geplant hatten, wollte nicht klappen. Da haben wir schon wieder gegrillt. Was mir an Erfurt fehlte, habe ich dann niedergeschrieben. Ich fand es lustig, Probleme anzusprechen und das als Horrorfilm zu verpacken.

Polygamia.de: Wie kommt’s, dass es unbedingt ein Horrorfilm sein musste? Hätte doch auch ein Drama sein können? Gerade, wenn in Erfurt offenbar nicht viel los ist…

Samuel: Ich hätte auch einen Roboter-Liebesfilm drehen können oder jedes andere Genre. Das lag mir aber nicht. Es war auch eine Zeit, in der ich sehr viele Horrorfilme sah. Ich würde es auch nicht als mein Lieblingsgenre bezeichnen. Ich bin ein großer Fan von Zombiefilmen, nur finde ich, dass diese seit Jahren an Wirkungskraft verloren haben. Mir fehlt dann immer eine Geschichte, die Sinn ergibt. Und „Höstel“ besitzt eine Geschichte, die Sinn macht. Die Stadt ist leer, weil es da die Zombies gibt. Es muss nicht immer eine Epidemie oder Seuche sein, genauso braucht es nicht zwangsläufig eine apokalyptische Ebene. Es fehlt einfach an frischem Wind in dem Genre. „Höstel“ ist  eh eine Mischung aus Themen, die mir gefallen haben – mit Humor und ohne Drama. Einfach das, was mir am Anfang in den Sinn kam. Zur Vorbereitung habe ich nochmal ganz viele Filme unter die Lupe genommen, darunter „28 Days Later“, 28 Weeks Later“, „Shaun of the Dead“, „Hostel“, die „…of the Dead“-Reihe, „Psycho“, „Funny Games“, „Das Waisenhaus“ und etliche französische Horrorfilme.

Yeah! Auch ein lustiger Clown darf nicht fehlen! HILFE! Samuel Auers ES?
Yeah! Auch ein lustiger Clown darf nicht fehlen! HILFE! Samuel Auers ES?

Die Geschichte ist einfach: Vier Jungs kommen hierher und erleben Erfurt in überspitzter Form, in der ich die Stadt seit drei Jahren erlebe. Und wie kann man es anpacken, dass so wenig los ist? Lass uns Zombies nehmen…

Polygamia.de: Und woher kommt der Name „Höstel?“

Samuel: Der Titel „Höstel“ basiert auf dem Stil des Filmes, der mit vielen Filmzitaten und Stereotypen gespickt ist, z. B. Ost/West Vorurteile. Einmal hat einer zu einem ganz normalen „Hostel“ „Höstel“ gesagt. Und der Titel war geboren. Die Story basiert in ihrer Grundidee auch auf dem Anfang von „Hostel“.

Polygamia.de: Du sagst, ihr greift die Ossi/Wessi-Thematik auf – denn vier Protagonisten aus dem Westen der Republik kommen nach Erfurt. Können Zuschauer mit Klischees und Albernheiten rechnen? Oder spielen Vorurteile, die Du selbst im Kopf hattest, als Du in die Thüringer Landeshauptstadt kamst, eine Rolle?

Samuel: Ohne Frage, „Höstel“ ist eine absolute Aneinanderreihung von Klischees und Vorurteilen. Aber um das mal kurz aus dem Weg zu räumen: Ich hatte eine gute Zeit hier in Erfurt – wie alle hier. Wir haben uns sehr gut verstanden, und gleichzeitig ist der Film ein Beweis dafür, dass es nicht so ist, wie ich es der Stadt vorwerfe. Der Film zeigt, dass man was hinbekommt, wenn man ein Projekt zusammen startet. Und es finden sich immer genügend Leute, die Bock haben, was Kreatives zu machen. Möchte man auf etwas aufmerksam machen, ist es in meinen Augen der beste Weg, Dinge überspitzt und provozierend darzustellen – in dem Fall, dass es in Erfurt an Kultur und Entfaltungsmöglichkeiten für junge Menschen und Studenten mangelt. Außerdem wirst Du beim Schauen von „Höstel“ spüren, dass alle etwas abbekommen: Wessis, Ossis, Männer und Frauen. Das ist eben der Stil, den ich für „Höstel“ gewählt habe. Außerdem ist es das, was mir beim Schreiben am meisten Spaß bereitet hat. Und auch das Team hab ich damit zum Lachen gebracht.

So schön ist Erfurt....
So schön ist Erfurt….

Jan: Wir machen im Team gar keine Unterschiede. Das ist alles eine große Persiflage auf verkappte Strukturen, die in den Köpfen existieren.

Polygamia.de: An „Höstel“ waren über 50 Leute beteiligt. Wie konntet ihr so viele Gleichgesinnte an Bord holen – über die Uni?

Jan: Willkommen in meinem Sachgebiet (lacht). Am Anfang waren wie 10 bis 15 Leute, die das Thema interessierte. Das Drehbuch war fertig, es gab eine Lesung und so weiter. Zu dritt haben wir überlegt: „Wen brauchen wir, wen suchen wir?“ Wir haben Spezialisten benötigt, zum Beispiel einen Kameramann. Da kannst Du nicht jeden Studenten hinstellen! Auf der anderen Seite haben wir auch direkt an der Uni die Leute angesprochen, ob sie nicht Lust hätten, mitzumachen, etwas auszuprobieren. Bei der Maske hatten wir drei Mädels komplett ins kalte Wasser geschmissen. Die hatten bloß Lust darauf, dann aber eine prima Leistung abgeliefert und tolle Zombies geschminkt. Und sie hatten vorher keine Ahnung davon. Insgesamt waren wir 40 Mitstreiter, die effektiv daran beteiligt waren, mit Komparsen waren es so 60 bis 70 Leute.

Polygamia.de: Das ist ordentlich! Aber haben das alle kostenlos gemacht?

Samuel: Das war die Bedingung. Fahrkosten haben wir bezahlt, wenn jemand von woanders herkam. Das Team ist war gemischt, es waren auch Leute vom KIKA dabei. Und sogar zwei professionelle Schauspieler. Die Bedingung war, dass es alle  aus Lust und Leidenschaft heraus machen und nicht aus anderen Gründen. Zusätzlich wollten wir nicht unterscheiden zwischen den Studenten, die sich den Arsch aufreißen, und den Leuten, die das schon länger machen. Es war sehr homogen, alle haben sich aus Liebe zur Kunst beteiligt. Wir merkten während der Arbeit, wie sich die Leute entfaltet haben. Offenbar fehlten ihnen vorher was, weil sie sich so reinsteigerten und so viel dafür taten. Die Diskrepanz zwischen Uni und Engagement für einen Film ist sehr groß, das fällt auf!

Kein Wunder, dass sich viele Freiwillige für Höstel finden ließen: Knutscherei beim Dreh
Kein Wunder, dass sich viele Freiwillige für Höstel finden ließen: Knutscherei beim Dreh

Polygamia.de: Welche Probleme gab es denn beim Dreh? Oder war alles Friede, Freude, Eierkuchen?

Jan: Die Organisation wurde klar getrennt. Die Aufnahmeleitung sorgte auf einer Seite am Set für die Entlastung von Regisseur Samuel, ich war Produktionsleiter und gleichzeitig Assistenz der Aufnahmeleitung. Die Drehtage waren genauestens durchstrukturiert: Wann kommt das Essen? Wie kommt die Technik von A nach B? Wer fährt die Autos? Wer baut während des Drehs die Technik auf einer anderen Seite wieder auf? Wir hätten nie gedacht, dass so viel Organisation nötig ist. Folglich wurden wir für kleinste Fehler bestraft mit Warten usw. Zwist und raue Stimmung gab es auch bei uns am Filmset. Damit muss man klarkommen. Aber kaum ist abgedreht und alle klatschen, dann sind alle wieder Freunde.

Polygamia.de: Etwas über eine Woche habt ihr an dem Film gedreht. Welche Technik stand euch denn zur Verfügung?

Samuel: Wir verwendeten Fotokameras. Drei Stück, genau genommen eine Canon 5 D und zwei Canon 550 D. Es war das erste Mal, dass wir mit solchen Kameras gearbeitet haben. Vorher, bei anderen Sachen, war es ein digitaler Camcorder. Diese Canons sind eigentlich Fotokameras, werden aber gerne für Filme genutzt, beispielsweise bei der Ruderszene in „Social Network“. Ich glaube, „Predators“ wurde komplett mit den Canons gedreht. Die Kamera kostet komplett mit Stativ und Objektiven 4000  Euro und macht wunderschöne Bilder. Wir haben uns das Equipment aber nur geliehen.

Polygamia.de: Das ist ja verhältnismäßig günstig. Wofür habt ihr die drei Kameras gebraucht, für verschiedene Perspektiven?

Samuel: Wir haben nie gleichzeitig mit zwei Kameras gedreht, wir haben die Canon 5 D geliehen und vorrangig verwendet. Eine Maskenfrau und der Kameramann hatten beide die gleiche Kamera, mit denen wir den Nachdreh machen konnten. Der Tiefenschärfebereich bei der Canon 5 D ist deutlich geringer, da muss man aufpassen mit der Schärfe. Das haben wir aber auch gleich als Stilmittel eingesetzt und etwas gespielt, damit so etwas „Michael Harnicke“-haftes entsteht. Da ist ein Objekt im Schärfebereich, der Rest in Unschärfe und man lässt Drumherum Sachen passieren, während Du mit der Kamera auf dem Gegenstand bleibst.

Ein belebter Drehort in Erfurt
Ein belebter Drehort in Erfurt

Polygamia.de: Dann reicht doch für den Anfang eine Kamera, wenn man einen Film drehen möchte?

Samuel: Wenn wir nochmal drehen würden, würde eine genügen. Aber mit der Erfahrung von jetzt und der Möglichkeit, zwei nutzen zu können – wir würden wir mit zwei arbeiten. Wenn es eine schwierige Szene gibt, bietet sich eine zweite Kameraeinstellung an und gibt Sicherheit. Es wird noch Nachdrehs für zusätzliche Szenen geben. Meiner Meinung nach ist es eh das Beste, immer die Auswahl an verschiedenen Szenen zu haben. Sonst schaufelt man sich sein eigenes Grab. Das hab ich bei meinem ersten Kurzfilm gesehen, dass man eine Kameraeinstellung hat, von der man total überzeugt ist. Überprüft man das nicht gleich am Set, bezahlt man später den Preis, weil es unmöglich ist, alles noch mal genauso zu rekonstruieren, wegen der Continuity.

Polygamia.de: Ihr schreibt, dass ihr bereits 4500 Euro für „Höstel“ erhalten habt. Wie konntet ihr denn Stiftungen davon überzeugen, einen Film mit Zombies drehen zu wollen? Öffentliche Fonds dürften das Thema doch sicher nicht so aufregend gefunden haben?

Jan: Wir haben im Juni 2010 mit der Planung begonnen, im Oktober haben wir dann gedreht. Da ging es schon los mit dem Beantragen von Geld, die Filmfonds haben zugemacht. Die haben gesagt: „Was ist das denn für ein Projekt? Macht mal was mit Geschichte, dann können wir euch fördern.“ Großer Tipp für alle, die das auch machen wollen: Klinkenputzen. Hingehen, reden, telefonieren. Einige nutzen die Chance, was Ehrenamtliches und Jugendmäßiges zu unterstützen. Aber auch in der Stadt Erfurt hatte keiner Interesse an „Höstel“, die Ministerien waren nicht angetan. Der Einzige, der aufgesprungen ist, war der Studentenrat der Universität Erfurt, der hat was gespendet. Und auch die alternative Stiftung „Plattforum“ in Erfurt, die junge Künstler und Musiker unterstützt. Beide haben die Schirmherrschaft übernommen, da stand dann ein gemeinnütziger Verein hinter uns. Dadurch war das alles schon ein bisschen repräsentativer, als wenn da zwei Jungs kommen, die eine gute Idee haben und sie umsetzen wollen. Über mysherpas.de kommt noch ein wenig Geld, und aus der Politik folgt ein kleiner Obolus.

Polygamia.de: Von der Politik?

Jan: Aus der Landespolitik von der Partei Die Linke. Da gibt es die „Alternative 54“. Laut Paragraph 54 bekommt ein Abgeordneter Diäten. Aber Die Linke sagt: „Nein danke, wir wollen diese Geld nicht“. Die packen es in einen Pott und unterstützen damit Jugendarbeit und kulturelle Projekte. Das dauert aber sehr lange. Kürzlich erhielten wir das Geld von den Linken, das wir im August 2010 beantragt hatten.

Polygamia.de: Seid ihr bis dahin in Vorleistung gegangen?

Jan: Jeder von uns hat Geld in den Film gesteckt.

Samuel: Ich finde das ok, da das Projekt für mich so wichtig geworden ist. Da bezahle ich auch gerne Geld. Mein Ziel ist nicht, damit reich zu werden und ihn auf DVD zu verkaufen. Wir wollen das Projekt einfach     abschließen. In der Theorie geht man davon aus, dass alles so einfach ist. Ich habe auch gedacht, dass fünf Drehtage reichen, genauso 1000 Euro für den gesamten Film genügen.  Aber das funktioniert nicht, dieses Dogma Film ist halt ein Mythos. Du kannst nicht für 0 Euro drehen.

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Amüsantes Werbevideo, das Höstel auf der Plattform MySherpas vorstellt.

Polygamia.de: Aktuell benötigt ihr noch 2200 Euro, um den Film fertigstellen zu können. Für die Postproduktion habt ihr euch entschieden, den Service von MySherpas zu verwenden. Dort können interessierte Privatpersonen Beiträge spenden, um das Projekt abzuschließen – wenn ihnen gefällt, was sie bekommen und hinter der Idee steckt. Wie sind eure Erfahrungen bisher – ist MySherpas mit dem Growdfunding-Gedanken eine geeignete Plattform für Kreativ-Projekte wie eures?

Jan: Ich finde die Plattform super. Wie hatten mit Gwordfounding zuvor noch nichts am Hut, es wurde uns allerdings empfohlen. Ich find‘s toll, dass gespendet wird. Und mir gefällt es, wie man dafür werben kann. Gerade über Facebook lässt sich das sehr gut weiter tragen. Auf der anderen Seite ist es für den Spender leicht kontrollierbar, weil man nicht riesige Bankverbindungen eintragen muss und dergleichen.

Samuel: Mir gefällt die Plattform auch gut, ich hätte trotzdem erwartet, dass sich mehr Sponsoren schneller finden lassen. Es ist immer noch eine Hürde, übers Internet zu spenden. Vielleicht ist es einigen auch zu stressig. Für das Werbevideo war auch noch mal ein ganzer Drehtag samt drei Tagen Schnitt nötig. Witzig finde ich, dass seit unserem „Höstel“-Trailer auf mysherpas.de noch drei weitere Kurzfilm-Projekte hinzugekommen sind.

Polygamia.de: Wie geht es mit „Höstel“ weiter, solltet ihr das Geld zusammen bekommen – wonach es ja aktuell aussieht? Es heißt, ihr wollt den Film im Internet veröffentlichen? Kostenlos? Oder zum Kauf auf DVD oder gar bei iTunes?

Samuel: Wir hoffen, dass wir mit den Spenden von mysherpas.de wieder auf den 0er Zweig kommen. Es reizt schon, die DVD auf amazon.de anzubieten, aber es passt nicht zu der ganzen Art, wie wir gearbeitet haben. Man hat auch eine Verpflichtung bestimmten Leuten gegenüber, bei denen wir Technik günstig bekommen haben oder deren Songs wir benutzen dürfen – immer mit der Bedingung, dass „Höstel“ nicht kommerziell wird. Wir möchten aber auf jeden Fall etwas zurückbekommen, Post und Feedback erhalten. Wir werden auch viele DVDs drucken und pressen lassen, nicht nur fürs Team.

Nur ein toter Clown ist ein guter Clown!
Nur ein toter Clown ist ein guter Clown!

Polygamia.de: Was ist „Höstel“? Trash oder Kunst?

Samuel: Eher Kunst mit Trashelementen. Zombiefilme, Horror oder französische Krimis haben alle ihre Daseinsberechtigung. Nur weil ein Film anspruchsvoller von der Idee her klingt, hat er noch nicht mehr Daseinsanspruch als andere. Wir haben so viel Mühe in visuelle Schnitte, Kleinigkeiten, Requisiten, Kameraeinstellungen und Technik gesteckt.

Jan: „Höstel“ ist nicht flach, auch wenn‘s relativ flach klingt.

Samuel: „Höstel“ ist ein Spiel mit Fiktion und Wirklichkeit, Phantasie und Konstruktion.

Polygamia.de: Gibt’s schon Pläne für Filme nach „Höstel“? Oder hat das Studium erst einmal Vorrang?

Samuel: Teil eins ist so riesig, dass wir über Teil zwei bis jetzt nur gescherzt haben. Ich habe noch drei weitere Drehbücher auf meinem Laptop, aber „Höstel 2“ wird irgendwann kommen.

Polygamia.de: Vielen lieben Dank, dass ihr euch die Zeit für das Gespräch genommen habt. Ich wünsche euch viel Erfolg mit „Höstel“! Und hoffentlich kommt noch der Rest des Geldes zusammen!

Und wie könnt ihr „Höstel“ unterstützen? Schon mit geringen Geldbeträgen, die ihr über die Growdfunding-Plattform MySherpas spenden könnt, dürft ihr euch nicht nur im Film verewigen oder eine quasi limitierte DVD sichern – ihr sorgt ebenfalls für den erfolgreichen Abschluss des Films. Wie genau ihr euch beteiligen könnt, das erfahrt ihr auf der speziell eingerichteten MySherpas-Seite. „Höstel“ findet ihr übrigens auf Facebook. Falls Ihr auch mal einen Film in Erfurt drehen wollt, braucht Ihr keinen Catering-Service. Bestellt euer Essen in Erfurt einfach bei pizza.de!

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Über Sven

Sven Wernicke ist Gründer von Polygamia.de. Geboren Ende der 1970er Jahre in Halle/Saale (damalige DDR), begann der erste Kontakt mit Computer- und Videospielen kurz nach der Wende....[weiterlesen]

Veröffentlicht am 12. April 2011

Ein Kommentar zu “Höstel: Zombies aus Erfurt

  1. Naaa…ich weiss nicht.
    Wird bestimmt kein Buttgereit oder Schnaas sondern leider nur (mal wieder ) ein nicht ganz so toller Spaß-Film mit schlechten SFX, üblen Dialogen und vielem mehr.
    Soviel zu meiner Voreingenommenen Meinung. Mal sehen, was ich nach dem schauen sage.
    Aber ich hab leider schon zu viele schlechte Amateur-Projekte in die Hose gehen sehen. Und mein Geld steckt leider schon in „Iron Sky“. Die brauchen aktuell noch fast 300.000 Geld. Aber da ist die Kohle auf jeden Fall gut angelegt.

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