Das Team

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Sven

sw_xing Sven Wernicke ist Gründer von Polygamia.de. Geboren Ende der 1970er Jahre in Halle/Saale (damalige DDR), begann der erste Kontakt mit Computer- und Videospielen kurz nach der Wende. NES, PC Engine, C64, Amiga, PC, SNES, Atari Jaguar, Sega Megadrive, Sega Saturn, Playstation, N64, GBA, Dreamcast, Gamecube, NDS, PSP, Playstation 2, Xbox 360, Wii, PS3 – fast alle Geräte der letzten 20 Jahre stehen noch zur Verfügung, genauso wie unzählige Spiele. Ein umfassendes Spielewissen eignete sich Sven vor allem dank des Internets an, unter anderem betrieb er als Chefredakteur über zehn Jahre (davon fünf als Unternehmen) das bekannte und erfolgreiche Spielemagazin DemoNews.de . Hinzu gesellen sich sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Internet-Marketing – angefangen bei „klassischer“ Werbung bis hin zu frühzeitiger Erkennung von Trends. Spiele sind sein „Leben“, allerdings keinesfalls nur reduziert auf das reine Unterhaltungsmedium.

Gegenwärtig ist Sven freiberuflich für diverse Onlinemagazine sowie Verlage tätig und sucht nach einer spannenden Herausforderung für die nächsten Jahre – also abseits von Polygamia.de und seinem zweiten Baby GamingGadgets.de.

Drei Spiele für die Insel: Super Mario Bros.,Fable 2, Shenmue

Drei Filme für die Insel : Die Mächte des Wahnsinns, Kampf der Welten, Der Tag, an dem die Erde stillstand (Original)

Andreas

Andreas Müller wurde 1968 in Mainz geboren. Schon früh faszinierten ihn die visuellen Medien des 20. Jahrhunderts, nichtsahnend, dass er später Seven von David Fincher zu seinem Lieblingsfilm erheben würde. Irgendwann rief der Bund, doch der Pazifist folgte nicht. Stattdessen trat er seinen Zivildienst an. Danach kam es zum intellektuellen Coming-Out: In nur drei Jahren wurde das Abitur nachgeholt. In dieser Zeit folgte er den Spuren von Travis Bickle und fuhr Taxi. Das Abitur führte schließlich zum Studium der Filmwissenschaft, mit den Nebenfächern Publizistik und Theaterwissenschaft. Zusammen mit Studienkollegen gründete er 2001 das Filmfestival FILMZ in Mainz und betätigt sich bis heute als Filmscout für das Filmwochenende Würzburg. Gleichzeitig begann die journalistische Karriere beim Fingerhutsammeln in der SWR-Landesschau. Über Umwege und Idealismus landete er schließlich in den Niederungen des Online-Journalismus und baute sich ein zweites Standbein als Drehbuchlektor auf. Andreas Müller lebt heute mit Frau und zwei Kindern, aber ohne Hund in Stuttgart.

Drei Spiele für die Insel: Dark Souls, Dead Space, Batman: Arkham City

Drei Filme für die Insel : Seven, Star Wars, Ghostbusters

Andy

Andreas “Andy“ Altenheimer wandelt seit 1977 auf dieser Welt, als „Star Wars“ und „Der Stadtneurotiker“ in die Kinos kamen, und fühlt sich wie eine Mischung dieser beiden Filmklassiker. In seiner Kind- und Jugendzeit nicht viel mehr gemacht als gezockt, umfasst sein Archiv inzwischen mehrere Tausend Video- und Computerspiele – von Atari VCS 2600 bis PlayStation 3. Seine eigentliche Leidenschaft gilt der Spiel- und Filmmusik, seine Helden heißen Chris Hülsbeck, Hitoshi Sakimoto und John Barry.

Seit James Camerons „Titanic“, den er ohne großes Hintergrundwissen über Erfolge oder Auszeichnung aus einer Laune heraus mit 19 jungen Jahren sah, jagt er obendrein sämtlichen Filmen hinterher, die irgendwelche Awards bekommen haben. Unter anderem steht in seinem Zimmer ein Schrank mit über 550 von mehr als 600 “Best Picture/Best Director“ nominierten Werken, oben drauf eine 50 Cent teure Oscar-Attrappe in Plastik. Auf der anderen Seite der Wand liegen die „Goldenen-Himbeere“-Anwärter aneinandergereiht und an einer „Emmy“- sowie „Cannes“-Sammlung wird derzeit gearbeitet. Seine Interessen, egal ob Spiel oder Film, lassen demnach mit “Hauptsache, was irgendwer mal als besonders gut oder besonders schlecht befand“ bezeichnen.

Drei Spiele für die Insel: Doom, Shadow of the Colossus, Final Fantasy 6

Drei Filme für die Insel: Gravity, Titanic, Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Dominik

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADominik Mieth ist seit Pac-Man von Videospielen fasziniert und öfter durch die Welt 1-1 von Super Mario Bros. gelaufen als zur Grundschule gegangen. Während dem Studium der Filmwissenschaft, Germanistik und Philosophie landete er u.a. bei DemoNews.de, wo er im Austausch für Rezensionsexemplare Spiele testen durfte. Nebenbei organisierte er mit Studienkollegen das Filmfestival FILMZ und arbeitete im Bildarchiv vom ZDF. Nach dem Magister fand er den Quereinstieg in die Spielebranche und den Weg zum Münchner Entwicklerstudio Coreplay. Die Berufserfahrung als Producer und Gamedesigner kommt ihm jetzt als Dozent für Gamedesign an der Mediadesign Hochschule München zu Gute, wo er Studenten antiquierte Phänomene wie Western, Textadventures und andere Spieleklassiker erklärt sowie dafür das Wissen der Jugend über Browserspiele und League of Legends anzapfen darf. Dominik wohnt in einer zu kleinen und zu teuren Wohnung im Herzen Münchens, wo ihm langsam der Platz für CDs, DVDs, Bücher, Comics, Konsolen, Brettspiele, Rockband-Peripherie, Computer, Monitore, Fernseher und iDevices ausgeht.

Drei Spiele für die Insel: Quake, Warcraft 3, Shinobi

Drei Filme für die Insel : Clerks, The Big Lebowski, Goodfellas

Lara

Lara.Lara wurde in den 1980er Jahren geboren und entdeckte ihre Gaming-Leidenschaft schon früh als kleine Stöpseline. Schuld daran hat ihre Großmutter, die ihr zu Weihnachten 1991 einen GameBoy schenkte. Super Nintendo konnte sie die nächsten Jahre bei einem Nachbarn spielen. Die erste eigene Konsole war das N64, womit sie viele schöne Stunden verbrachte, vor allem mit Zelda. Nach der Schullaufbahn in einem beschaulichen niederbayerischen Dörfchen, studierte sie Literatur- und Kulturwissenschaften in Dresden. Auf ein halbjähriges Intermezzo in Mannheim folgte der Umzug nach Berlin, wo sie momentan lebt und arbeitet. Neben Games mag sie vor allem Filme, Serien und gutes Essen. Den GameBoy hat sie übrigens immer noch.

Drei Spiele für die Insel: Metal Gear Solid Legacy, Tomb Raider, TES: Skyrim

Drei Filme für die Insel: Watchmen, Old Boy (Original), Coffee & Cigarettes

Melanie

melanieMelanie (Jahrgang: Birkhuhn ist Vogel des Jahres) erkennt man an einer fortgeschrittenen Verschmelzung mit ihrem Android-Smartphone, auf dem alle Emulatoren seit 1890 installiert sind. Sie hat den DDR-Kindergarten in Erfurt mit nur geringen psychischen Folgeschäden überlebt und folgte nach der Wiedervereinigung dem klassischen Bildungsweg, der über das Sammeln wertloser Comicerstausgaben und sadistische DSA-Meisterei, Augen verderben beim Bemalen von Warhammer-Figuren bis zum Fälschen von Magic-Karten führte. Verschiedene Bissspuren auf ihren alten Atari- und SNES-Controllern zeugen noch heute von ihrer ausgeprägten Leidenschaft für Computerspiele. Da sie als kleines Kind fälschlicherweise annahm, dass das Klavierspiel auch ein Spiel im herkömmlichen Sinne sei, ist sie versehentlich Berufsmusikerin geworden (achievement unlocked: Dr. phil. in Musikwissenschaften) und verfolgt nebenher als Gymnasiallehrerin das pädagogische Belohnungskonzept „Leistung gegen Cheats“. Sie lebt heute mit Mann, Töchtern und einem langohrigen Basset, dem einzigen Fleischesser der Familie, in Südthüringen, wo sie in ihren perfiden Momenten die Punkte der Klassenarbeiten mit einem W20 auswürfelt. Erreichbar ist sie unter anderem via Twitter.

Drei Spiele für die Insel: Disgaea, Final Fantasy Tactics und HOMM 3

Drei Bücher für die Insel: Amor und Psyche (Apuleius), Vom Musikalisch-Schönen (Eduard Hanslick), The Stand (Stephen King, original)

Ehemalige Mitarbeiter & pausierende Freunde & Gastautoren

Ein Dankeschön geht auch an alle, die in der Vergangenheit bei Polygamia.de beteiligt bzw. als Gastautoren tätig waren. Genauer….

  • Sebastian Schmucker
  • Oliver Hermanni
  • Torsten Roth