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Polycast #82: Justice League

Geschrieben von Andreas
Polycast #82: Justice League

Superheldenwochen auf Polygamia.de! Nach unserer Besprechung von Thor widmen wir uns jetzt „Justice League“ von Zack Snyder bzw. Joss Whedon. Superman ist tot, aber während Batman (Ben Affleck) noch rumjammert, taucht Weltenzerstörer Steppenwolf auf, um die Erde mit seinen Paradämonen zu unterjochen. Batman und Wonder Woman (Gal Gadot) gründen daraufhin zusammen mit Aquaman (Jason Momoa), The Flash (Ezra Miller) und Cyborg (Ray Fisher) ein schlagkräftiges Team, um Steppenwolf zu vertreiben.

Lara und Andreas fragen sich, ob „Justice League“ den Erfolg von „Wonder Woman“ wiederholen kann.

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Über Andreas

Andreas Müller wurde 1968 in Mainz geboren. Schon früh faszinierten ihn die visuellen Medien des 20. Jahrhunderts, nichtsahnend, dass er später einen Film wie Seven zu seinem Lieblingsfilm erheben würde....[weiterlesen]

Veröffentlicht am 17. November 2017

4 Kommentare zu “Polycast #82: Justice League

  1. Also zu der Theorie, dass Comic-Fans die Schlacht, die euch so an HdR erinnert hat, anders bewerten würden: Nein. Ich bin sehr gut vertraut mit sämtlichen Fourth World Geschichten und in keinem Comic wird das Universum so benutzt. Zwar gibt es eine starke Verbindung zu den Amazonen und der griechischen Mythologie. Aber da die Motherboxes in den Comics komplett anders funktionieren und eben keine Weltuntergangsbomben sind (im Film sind sie einfache McGuffins), würde ein Schlacht um sie auch wenig Sinn ergeben.

    In den Comics sind die Motherboxes lebende Computer und sowohl die „guten“ als auch die „bösen“ New Gods haben Zugriff auf diese Technologie. Da ist viel Potenzial verschenkt worden.

    • Ah, ok. Das die Hintergründe der ominösen Motherboxen nicht erklärt werden, sprachen wir auch an. Aber mal eine Frage an dich als Hardcore-Fan (?): Kannst du dem ganzen Film mehr abgewinnen als wir?

      • Nur in vereinzelten Szenen. In unserem Podcast sprechen wir auch das Rennen zwischen Flash und Superman an, was aus nem Comic aus den 70ern stammt. Im Großen und Ganzen hab ich bei eurer Sendung aber viel zustimmend genickt.

        PS: Ich empfehle das Corso in Vaihingen, dort laufen die Filme grundsätzlich nur auf Englisch. Ich war bisher nur ein mal in den Stuttgarter Innenstadtkinos, weil Power Rangers dort und nirgendwo anders mehr lief und war wenig begeistert von der Einrichtung.

      • Gut, ich dachte schon, wir bekommen mal wieder der Fan-Hate zu spüren ;-)

        Zu den Kinos: Das Corso kenne ich, aber es ist von mir etwas zu weit weg. Als ich das letzte Mal da war, fand ich die Projektion auch nicht so toll. Die Innenstadtkinos sind im Prinzip gut ausgestattet (Metropel 1+2, Gloria, EM 1) und im Gegensatz zum UFA auch leicht zu erreichen. Über das Cinemaxx werfen wir mal den Mantel des Schweigens ;-) Justice League läuft glaube ich auch in den Innenstadtkinos in Englisch, aber ich habe ihn mir wegen des Casts in der Preview angesehen. Glaube aber nicht, dass er sich für mich im Original lohnt.

        Übrigens kannst du hier ruhig zu eurem Cast verlinken.

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