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Medal of Honor: Warfighter aus Sicht eines Soldaten

Medal of Honor: Warfighter aus Sicht eines Soldaten

Mein Name ist Björn, ich bin 31 Jahre alt und diene seit mehr als elf Jahren im Deutschen Heer. Ich bin Hauptfeldwebel, ausgebildeter Grenadier sowie Panzerfeldwebel und habe nur in Kampfverbänden gedient. 2011 war ich zum Auslandseinsatz in Afghanistan am OP North. Dort war es für mich nicht gerade ungefährlich. Als ich letztes Jahr ankam, fielen kurz zuvor drei meiner Kameraden. Mehrfach am Tag nahm ich an Gedenkminuten teil, bei denen die Särge aufgebahrt waren.

Warfighter ist für Soldat Björn realistisch. (Foto: EA)
Warfighter ist für Soldat Björn realistisch. (Foto: EA)

Ich bin Soldat, aber trotzdem mag ich Militärshooter. Vielleicht liegt es wirklich an der Faszination für Waffen und Waffensysteme? Womöglich sogar am Wettkampf? Auf jeden Fall aber ziehen mich stets die Geschichten dahinter in den Bann. Schon früh begeisterten mich diese, zum Beispiel als mein Großvater vom 2. Weltkrieg erzählte. Bereits in der Schule wollte ich nichts anderes als Soldat werden, auch mein Privatleben dreht sich seit jeher um das Thema – von meinen Interessen an Filmen bis hin zu Spielen. Es ist eine Art Prägung, die man nicht so einfach beschreiben kann.

Björn im Einsatz.
Björn im Einsatz.

Ich denke, durch meinen militärischen Hintergrund habe ich eine andere Sicht auf Spiele wie „Medal of Honor“ oder „Call of Duty“. Im Fall des neuen „Warfighter“ möchte ich gar nicht auf Grafik, Sound und Steuerung eingehen. Nur so viel: An der technischen Seite habe ich nichts auszusetzen. Die Geschichte dreht sich um ein weltweit operierendes Terrornetzwerk, das sehr an die Al-Qaida erinnert. Ihr spielt zwei Seals, die sich in den Missionen abwechseln. Für meinen Geschmack passen die Charaktere gut in die Handlung. In den Zwischensequenzen versuchen die Entwickler, die familiäre Seite des Soldatenberufes aufzugreifen, was meiner Meinung nach prima funktioniert. Beispielsweise wird gezeigt, in welchem Widerspruch sich die Soldaten mit ihren Partnern befinden. Gehe ich in den Einsatz, obwohl er gefährlich ist? Riskiere ich mein Leben für mein Land? Es ist schon schwierig für alle Beteiligten, wenn die Ehefrau nicht weiß, wo man steckt oder was man gerade macht? Ob man gesund wiederkommt? Diese Fragen bringen Zwiespalte mit sich. Meine Familie war zum Beispiel nicht begeistert, als sie davon erfuhr, dass ich in den Krieg muss. Ich hatte mich zwar freiwillig gemeldet, auch weil ich es als Pflicht ansehe, meinem Land zu dienen. Des Geldes wegen macht das sowieso niemand, so viel gibt es dann doch nicht. Letztlich unterstützen mich alle, aber für meine neue Partnerin verkürzte ich dann doch die Dienstzeit, sonst hätte ich 2014 noch einmal nach Afghanistan gemusst.

Das, was einem Soldat in Wirklichkeit durch den Kopf geht, kann „Warfighter“ nicht vermitteln. Vor allem hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe bei dem Kameradschaftsgefühl gewünscht. Es fehlt mir die Beziehung zwischen den Soldaten. Sie dienen seit Jahren zusammen – und zum Ende hin hinterlassen die Ereignisse doch einen sehr gefühllosen Eindruck. Die [SPOILER] Beerdigungsszene scheint zwar aus „Act of Valor“ zu stammen[SPOILER ENDE], sie ist aber wieder sehr emotional. Doch letztlich fehlt ein wenig.

An „Medal of Honor: Warfighter“ fiel mir positiv auf, dass die Gegner in den typischen Landessprachen sprechen – und nicht mit albernen Dialekten. Das ist authentisch. Auch beim militärischen Teil ist deutlich zu erkennen, dass sich die Entwickler von Navy Seals beraten ließen. Ins Auge fallen die guten Zielverteilungen, die Absprachen zwischen den Soldaten und das taktische Vorgehen. Weniger gelungen ist dagegen die KI der Kameraden – sie sind nicht in der Lage, Gegner ordnungsgemäß zu treffen. Schön ist, dass ich nicht das Gefühl habe, gegen eine respawnende Armee zu kämpfen – wie bei „Call of Duty“. Klasse ist die Nachbildung der Ausbildungseinrichtung des Terrornetzwerkes – das ist schon sehr gut nachgebildet.

Krieg ist kein Zuckerschlecken. (Foto: EA)
Krieg ist kein Zuckerschlecken. (Foto: EA)

Für mich ist es kein Widerspruch, wenn ich als Soldat in einem „Warfighter“ Gegner töte. Das Abschießen von Menschen in einem Spiel hat nichts, aber wirklich gar nichts mit dem realen Leben zu tun. Das kann man auch nicht am Rechner lernen. Das Verwenden von Waffen im Einsatz ist ein Automatismus. Wieso haben die Zielscheiben wohl menschliche Umrisse? Genau, man möchte nicht, dass der Soldat im Ernstfall lange nachdenkt. Es gibt auch einen Spruch bei Soldaten: „Länger lebt, wer schneller schießt und besser trifft“. Man tut eben alles, um sicher wieder nach Hause zu kommen. Bei Shootern – eben wie „Warfighter“ – geht’s für mich um Unterhaltung.

Warum mir „Medal of Honor Warfighter“ besser gefällt, als so manchen Redakteuren, die dem Titel teils durchschnittliche und sogar schlechte Wertungen gaben? Die glorifizierte Sicht auf den Soldatenberuf ist es, die mir zusagt und in meinen Augen okay ist. Jeder sollte wissen, dass Krieg nichts Wünschenswertes ist. Man meldet sich als Soldat nicht einfach so zum Dienst, man möchte Menschen helfen, glaubt an etwas Höheres. Und ja – etwas Abenteuerlust ist sicher ebenfalls dabei. Diese legt sich aber sehr schnell, spätestens wenn man dann im Einsatz ist. Trotzdem muss es Menschen geben, die diesen Beruf ausüben. Obwohl viel überspitzt dargestellt wird, finde ich es nicht verwerflich, Soldaten als Helden zu präsentieren. Denn das sind sie. Vieles bekommt die Öffentlichkeit nicht mit. Wieso das nicht auf gewisse Weise auch ehren – in Spielen und Filmen? Mögt ihr Filme wie „Act of Valor“ oder „Black Hawk Down“, wird euch auch „Warfighter“ gefallen.

Auf in die Schlacht. (Foto: EA)
Auf in die Schlacht. (Foto: EA)

“Warfighter” sagt mir übrigens mehr zu als „Call of Duty: Black Ops 2”. “CoD” übertreibt einfach zu sehr mit allem. Ich hatte zuletzt eine Misison gespielt, in der ich ständig mit einer Machete auf Soldaten einschlage. Es kann zwar passieren, dass man mal in den Nahkampf muss – aber ständig? Außerdem kann ich der Story nur schwer folgen, und technisch ist „Warfighter“ eh deutlich besser….

Vielen Dank an Björn für seine Meinung zum Spiel. Und viel Erfolg in Zukunft beim Ausüben deines Berufes.

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Über Gastautor

Wechselnde Autoren bereichern Polygamia.de mit ihren Meinungen. Persönlich, kritisch, eigensinnig - das sind die Beiträge ebenfalls. Dabei ist es nicht wesentlich, ob der Verfasser eine "Berühmtheit" ist oder nicht. Relevant ist, dass er etwas zu sagen hat. Polygamia.de dient hier als Plattform zum Veröffentlichen von subjektiven Kommentaren, die die Schreiberlinge beschäftigen.

Veröffentlicht am 22. November 2012

14 Kommentare zu “Medal of Honor: Warfighter aus Sicht eines Soldaten

  1. Interessante Perspektive. Warfighter hätte noch eine ganze Ecke besser sein können, wirklich schade. Der Zenit für Militär-Shooter wurde dieses Jahr endlich überschritten, genug ist genug

  2. Robin schrieb am :

    Ein Soldat findet Warfigter gut, weil er und seine Kameraden darin unreflektiert glorifiziert und als Helden dargestellt werden. Untermauert genau meine Argumentation, warum das Spiel so ein Müll ist.

      • Robin schrieb am :

        Meine Argumentation ist, dass das Spiel Müll ist, weil es unreflektierte Kriegspropaganda ist, die Soldaten als Helden glorifiziert. Dass es spielerisch keine einzige Idee hat und schlicht die gesamte Konkurrenz der letzten 4 Jahre schlecht imitiert ist da schon fast irrelevant. Probier mal Spec Ops The Line aus unde erzähl mir dann nochmal, wie gut die story von warfighter ist :p

      • Björn schrieb am :

        Spec Ops habe ich noch nicht gespielt, steht aber noch an. Wie gesagt, ich finde es ok das Soldaten als Helden dargestellt werden. Und das MoH viel kopiert, kann sein, aber besser gut geklaut als schlecht neuerfunden!

  3. Sehr interessanter Artikel! Es ist mal etwas anderes aus der Sicht eines echten Soldaten ein Review zu lesen. Solche Meinungen sind auch wichtig neben den ganzen “standard” Reviews, deren Perspektive man ja zu genüge kennt.

    Schön fand ich auch zu lesen, dass selbst für einen Soldaten, solche Kriegsshooter “nur” Unterhaltung sind, zwar annähernd realistische, aber dennoch fiktive und virtuelle. Und auch das der simulierte “Akt des Tötens” nicht verwerflich ist oder Leute dazu bringt im wahren Leben zu schießen.

    Ich mag auch Shooter und das obwohl ich Pazifist und ehemaliger Zivildienstleistender aus Überzeugung bin.

  4. Ich muss gestehen, dass ich bei einigen Aussagen schlucken musste, gerade was das Thema Glorifizierung anbelangt. Björn, du scheinst ja auch andere Militärshooter zu spielen. Inwieweit wird in dem Genre Propaganda betrieben? Glorifizierung bedeutet ja auch Einseitigkeit. Besonders der Vorgänger von Warfighter ist in dieser Hinsicht negativ aufgefallen, weil im MP die Taliban zensiert worden. Wie stehst du zur politischen bzw. ideologischen Aussage dieser Spiele?

    • Björn schrieb am :

      Propaganda ist ein doch sehr negativ belastetes Wort. Da es auf der westlichen Welt fast nur noch Freiwilligen Armeen gibt ( Deutschland auch ), sagen wir doch Werbung. Ok?
      Ja es wird Werbung betrieben, anders kann man das nicht nennen, denke ich. Warum unterstützen sonst Armeen die Spiele Entwickler? Aber ist das verkehrt? Die Spiele richten sich ausschließlich an Erwachsene Menschen. Von denen man Annimmt das sie Realität und Fantasie auseinander halten können. Und bitte jetzt nicht wieder damit kommen, dass es ein paar gibt die das nicht können. Für uns Spieler bedeutet das, dass die Entwickler Einblicke bekommen die sie sonst nicht hätte, und die ein Spiel besser machen könnten.
      So und Glorifizieren bedeutet nicht Einseitigkeit, sondern rühmen, preisen und verherrlichen. Und ja das ist ok. Gerade in Deutschland könnten die Menschen Ihren Soldaten etwas mehr davon zukommen lassen. Das Deutsche Volk hat die Politiker gewählt die uns in den Krieg schicken, als dank dafür werden wir an den Pranger gestellt. Soldaten sind Menschen die einen sehr gefährlichen Job machen, für ihre Mitmenschen.
      Und was die politische Aussage angeht, wie lautet sie denn? Das im Nahen Osten Diktatoren und Terrorristen sind, die die Welt gerne ins Mittelalter zurück bomben würden? Und das es gut ist sie vorher auszuschalten? Keine Ahnung! Für mich ist es ein Spiel. Genauso wie ein Buch ein Buch ist und ein Film nur ein Film. Hat jemand von euch schon mal gehört das sich über ein Tom Clancy Buch aufgeregt wurde? Weil ihn ihm Japan, Russen, Chinesen oder sonst wer die Bösen waren? Nee nur in Videospielen wird immer alles ins Reale gezogen.

      • Oh doch, gerade Tom Clancy aber selbst ein Michael Crichton wurden zu jeder Zeit für ihre Aussagen in ihren Romanen sehr stark kritisiert. Chrichton z.B. für seine Japan-Feindlichkeit in Die Wiege der Sonne. Amis regen sich auch über jedes Buch / Film / Spiel auf, in dem Schwarze nicht so gut wegkommen. Das ist nun wirklich kein Phänomen von Videospielen sondern trifft alle Medien.

        Einseitige Werbung (Propaganda) bietet keine Gelegenheit zum Reflektieren. Es hintergragt die Handlung nicht sondern tischt sie dem Konsumenten als “Friss oder stirb” auf.

      • Natürlich sollte man davon ausgehen, dass jeder Erwachsene Fiktion und Realität auseinanderhalten kann. Aber: Jede erfundene Geschichte transportiert eine Botschaft, die auch im realen Leben gilt. Die glorifizierende oder verherrlichende Darstellung des Soldatenlebens verharmlost in meinen Augen den Schrecken des Kriegs. Deshalb finde ich ein Spiel wie Warfighter moralisch grenzwertig.

        Allerdings stimmt es sehr wohl, dass Soldaten in Deutschland nur wenig Respekt entgegen gebracht wird und das ist meinen Augen gerade auf Politiker-Ebene sehr heuchlerisch. Schließlich riskiert ihr euer Leben! Tragisch ist nur, dass am Ende der Recht haben wird, der den Krieg gewinnt. So war es schon immer. Heutzutage ist die Frage nach “Gut” oder “Böse” zunehmend komplizierter geworden. Frag mal einen Taliban-Kämpfer oder russischen Soldaten, was er von MoH, Rambo&Co. hält. Er sieht es wahrscheinlich ganz anders als ein amerikanischer bzw. westlicher Soldat.

        Was Clancy und anderen Medien anbetrifft: Sie werden sehr wohl für ihre politische Aussage kritisiert und z. B. wurden die Jack-Ryan-Verfilmungen stark “entschärft”. Politische und ideologische Ansichten sind bei der jugendschutzrechtlichen Beurteilung ein wichtiges Thema, s. z. B. “Tal der Wölfe”. Momentan richtet sich der Fokus der Jugendschützer stark auf das medium Videospiel, weil es immer eine so genannte zyklische Diskussion ist. Kommt ein neues Medium heraus, wird es besonders kritisch beäugt.

      • Björn schrieb am :

        Aber muss man alles reflektieren? Muss jedes Spiele eine Weisheit für´s Leben beisteuern?

      • Natürlich muss nicht jedes Spiel eine weise Aussage haben. Aber wenn eine Aussage da ist, dann sollte sie nicht einseitig extrem sein. Es sei denn, man erkennt, das absichtlich provoziert werden soll. Jedoch ist dies bei solchen Glorifizierungen wie hier eben nicht der Fall. Die Frage ist dann nämlich, wo ist der Unterschied zu einem extremistischen islamischen Selbstmordattentäter zu einem völlig hingebungsvollen und alles akzeptierenden und nichts hinterfragenden westlichen Soldaten?

        Mir geht der schlechte Ruf der Bundeswehr auch auf den Zeiger. Ich selbst habe nie Wehrdienst geleistet (aber auch keinen Zivildienst), habe jedoch eine Ausbildung im zivilen Bereich der Marine absolviert und viele Freunde und Bekannte sind bzw. waren Zeitsoldaten. Es ist nun einmal so, dass mit Hinblick auf unsere nationalsozialistische Vergangenheit insbesondere bei vielen links denkenden Menschen alles was mit Soldat oder Kritik an “Fremden” zu tun hat schlecht ist und sie sofort die Nazikeule auspacken und jeden, der z.B. den Islam kritisiert, die Bundeswehr verteidigt und ihre Einsätze als gut und notwendig einstuft gerne als Nazi verunglimpfen. Und leider gibt es sehr viele von ihnen, sodass sie mit dieser lebensfremden Polemik in der Öffentlichkeit durchkommen. Bzw. viele Medien selbst solch einer Ideologie anhängen und entsprechend berichten und die öffentliche Meinung zu beeinflussen suchen. Ich denke es ist wichtig unsere Freiheit zu verteidigen und sehe es auch nicht als “kolonisierung” oder ähnliches dämliches wie Machtausweitung, wenn man Menschenrechte in anderen Ländern durchsetzen will.

      • Björn schrieb am :

        Der Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Soldaten ist, das der Soldat denkt!

        Und glaub mir ich hinterfrage Dinge die wichtig sind. Aber wir reden hier von einem Spiel! Einem Medium um sich die Zeit zu vertreiben. Nicht von Kunst oder sonst was. Es wird immer vergessen, dass das Spiel nicht für uns gemacht wurde, sondern für US Bürger. Die ticken etwas anders.

        Ich denke es muss in der Branche mal wieder klargestellt werden, warum man spielt. Man möchte Spaß haben. Und nicht jede Minute darüber nachdenken was will mir der Entwickler sagen.

        Ich habe viele Kameraden, die bis heute nicht begriffen haben das Full Metal Jacket ein Antikriegsfilm ist. Ich habe jetzt schon ein paar mal gehört das Spec Ops The Line das mit der Geschichte viel besser macht, kann ja sein. Aber wer sagt denn das EA mit MoH das gleiche vorhatte?

      • Da habe ich gerade über amerikanische Soldaten schon ziemlich andere Dinge gehört … (ziemlich irre Storys über die Dämlichkeit und Abhängigkeit und eben das nicht selbst denken von hier stationierten GIs … )

        Du verkennst immer noch das Problem. Wenn mir ein Spiel irgendeine politische Denkweise aufindoktrinieren will, dann MUSS ich es ja geradezu hinterfragen. Ein Spiel ist eben NICHT nur ein Spiel. In dem Moment, in dem eine politische oder sonstige Aussage getroffen wird, verlässt es den Rahmen eines reinen Unterhaltungsproduktes.

        Und gerade patriotische Amis, für die das Spiel sicherlich gemacht ist, amerikanische Spielentwickler kümmern sich einen Sch… um der Rest der Welt, wie du ja selbst festgestellt hast, sollten lernen selbst zu denken aber vor allem auch kritisch zu hinterfragen! Dies lässt dieses Spiel aber nicht zu! Es ist ein reines Propagadakonstrukt und somit ist es kritisch zu werten. Sonst hätten sie das Spiel vielleicht lieber nur in den USA und nur in Militärshops verkaufen sollen …

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