Alle Artikel aus dem Bereich Epic Fail
Eigentlich sollte das hier ein längst überfälliger Bericht über Caves Vorzeigeballertitel “DoDonpachi Resurrection“ werden. Nach einigen Fehlstarts, diesen Artikel verzweifelt auf E-Papier zu bringen, muss ich umschwenken.
Kurz vor Weihnachten der Schock: Der geistige Kopf Fumita Ueda (“Ico”) verlässt sein neuestes Spiel “The Last Guardian”. Kurz darauf lässt Gamestop durchsickern, dass Sony das Spiel eingestampft hat und unmittelbar darauf folgt das Dementi des Publishers.
Winter im vereinten Deutschland. Der Kalender zeigte das Jahr 1991. Die sagenumwobene Wende hatte Spuren hinterlassen. Ich besaß ein Nintendo Entertainment System.
Die Videospielindustrie hechelt verzweifelt der großen Filmindustrie her, speziell was den Anspruch der Geschichten und die Umsatzzahlen anbelangt. Doch in einem Punkt ist sie bereits seit gefühlt zwanzig Jahren der unumstrittene Meister: bei den Fortsetzungen.
Eigentlich will ich “Modern Warfare” gar nicht verteufeln. Im Gegenteil: Wahrscheinlich ist Infinity Wards Militärshooter neben “World of Warcraft” das einflussreichste Computerspiel der letzten Jahre. Trotzdem sehe ich diese Tatsache heute eher nüchtern, meine Liebe ist schon lange erloschen.
Krieg sah nie besser aus. In “Battlefield 3″ von DICE fliegt alles in die Luft, wird fröhlich vor sich hingestorben und es werden die Helden des Kriegs gefeiert. Nur bei mir will sich nicht die rechte Begeisterung einstimmen.
Verflucht. Klick. Klick. Mensch! Klick. Klick. Ey, geht’s noch? Klick. Klick. Klick. Boah! Klick. Seufz. Klingt nach einem schlechten Spiel? Nö. Aber nach einer schlechten Webseite.
Tempelritter und Kreuzzüge. Sowohl „The Cursed Crusade“ als auch “Der letzte Tempelritter” beschäftigen sich mit den Themen, die Unterschiede sind auf den ersten Blick aber gewaltig. Bei dem einen Werk handelt es sich um ein Action-Adventure, bei dem anderen um einen Kinofilm.
Ich habe mich vor diesem Urlaub gefürchtet. Der erste Trailer zu Techlands “Dead Island” hat Erwartungen geweckt, die nur schwer zu erfüllen waren. Jetzt liegen einige Stunden des Spiels hinter mir. Und ich frage mich was das Ganze sollte.
Da ist wieder diese Musik. Melancholische Streicherklänge, die den Schmerz und die ganze Trauer des Mannes einfängt: Max Payne. Er hat seine Familie verloren, dann seinen Job und am Ende lag seine neue Freundin wieder tot in seinen Armen.
Einer schießt quer und alle anderen hauen auf ihn drauf. Der Ex-Gamestar-Redakteur Christian Schmidt hat in einem Artikel auf Spiegel Online den deutschen Spielejournalismus angeprangert und wird von seinen ehemaligen Kollegen auseinandergenommen.
Es gibt nicht viel zu berichten über die Gamescom 2011. Kaum Überraschungen, aber einen Skandal. Das RTL-Magazin sendete einen klischeebehafteten Bericht über die Besucher der Gamescom und wurde dafür mit einem Shitstorm abgestraft.
Call of Juarez: The Cartel offenbart mir viel. Viel Schlechtes. Und das nicht nur, weil das Spiel übel ist. Wirklich richtig übel! Mir fällt es wieder einmal schwer, einen Anfang und ein Ende zu finden. Denn es gibt einen ganzen Batzen, den ich bemängeln muss.
fünfzehn Jahre ist es nun her, dass wir uns das erste Mal getroffen haben. Und nun darfst du endlich in den Ruhestand gehen. Herzlichen Glückwunsch! Millionen, ach was sag ich, Milliarden von Fans auf der ganzen Welt werden traurig sein, aber ich muss ehrlich zugeben: Genug!
Hach, ich mag virales Marketing. Gut überlegte Kampagnen wecken meine Neugierde, regen mich zur Recherche an, bringen meinen grauen Matsch im Kopf in Wallung. Und manchmal überfordern sie meinen durchschnittlichen Intellekt.


